Nutzer behalten ihre Smartphones über drei Jahre

IDC sieht Inflation und schlechte wirtschaftliche Lage als Hauptursachen für die schwachen Verkäufe. Die Nutzer behalten ihre Smartphones mittlerweile deutlich länger als früher – was aus Nachhaltigkeitsgründen ja auch sinnvoll ist. Im Schnitt legen sie sich nur noch alle 40 Monate ein neues Handy zu. IDC geht nun davon aus, dass sich die Erholung der Branche mindestens bis Ende 2023 verschiebt. Fazit der Analysten: "Der schwache Abschluss des Jahres 2022 bringt die für 2023 erwartete Erholung um 2,8 Prozent in ernste Gefahr und birgt ein hohes Abwärtsrisiko für die Prognose."

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Autor: Jörg Heinrich

Jörg Heinrich ist Autor bei W&V. Der freie Journalist aus München betreut unter anderem die Morgen-Kolumne „TechTäglich“. Er hat die Hoffnung noch nicht aufgegeben, dass Internet und Social Media künftig funktionieren, ohne die Nutzer auszuhorchen. Zur Entspannung fährt er französische Oldtimer und schaut alte Folgen der ZDF-Hitparade mit Dieter Thomas Heck.