Jamaika-Werbecoup :
Das Sixt-Motiv stammt von Thjnk München

Das Rätselraten hat ein Ende: Think München entwickelte das Jamaika-Plakat für Sixt.

Text: Lena Herrmann

Es ist mal wieder eine Sixt-Anzeige, die quer durch die Republik für Aufmerksamkeit sorgt: das Jamaika-Plakat. Allein auf Facebook wurde das Motiv seit dem Erscheinen am Dienstagabend über 75.000 Mal geliked, fast 20.000 Mal geteilt und fleißig mit Kommentaren versehen.

Seitdem rätselt die Branche, von welcher Agentur das Plakat stammt. Sixt-Agentur Jung von Matt ist es diesem Mal nicht. Stattdessen realisierte Thjnk München unter der Leitung von Geschäftsführerin Francisca Maass das Motiv. Das betätigt die Agentur auf W&V-Anfrage.

Sixt ist bekannt dafür, immer wieder auch andere Agenturen neben Jung von Matt zum Zuge kommen zu lassen. So arbeiten unter anderem immer wieder die Münchner FJR, 19:13 oder auch die Hamburger Oliver Voss für den Autoverleiher. Und auch Thjnk ist bei Sixt ein bewährter Partner: So betreut die New Yorker Dependance seit einem Jahr Sixt in den Vereinigten Staaten

Verantwortlich auf Kundenseite sind neben Inhaber Erich Sixt der Director Brand Strategy von Sixt, Robin Ruschke.


Autor:

Lena Herrmann
Lena Herrmann

schreibt als Redakteurin für das Marketingressort der W&V unter anderem über Sportmarken und Reisethemen. Beides beschäftigt sie auch in ihrer Freizeit. Dann besteigt sie Berge, fährt mit dem Wohnmobil durch Neuseeland, wandert durch Weinregionen oder sucht nach der perfekten Kletterlinie.