Kreativ-Awards :
Deutsche bei New York Festivals erfolgreich

Die deutschen Kreativen sichern sich zwölf First-Prize-Awards: je drei für Heimat und DDB, einen für Serviceplan und fünf für studentische Arbeiten.

Text: W&V Redaktion

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Am erfolgreichsten war die Berliner Agentur Heimat mit ihren Hornbach-Arbeiten.
Am erfolgreichsten war die Berliner Agentur Heimat mit ihren Hornbach-Arbeiten.

Die Berliner Agentur Heimat holte gleich drei First-Prize-Awards mit ihren Hornbach-Arbeiten, in den Kategorien Digital, Film und Audio. DDB Berlin war zweimal mit Pink Ribbon ("Check it, before it's removed") erfolgreich sowie mit ihrem Produktdesign-Konzept "Words of Welcome" für die Berliner Stadtmission.

Serviceplan sicherte sich in New York einen weiteren First-Prize-Award mit Dot "The First Braille Smartwatch".

Fünf der zwölf deutschen First-Prize-Awards gehen auf das Konto studentischer Arbeiten. Dabei sticht insbesondere "ABC of Death", der Volvo-Spot von Daniel Titz und Dorian Lebherz (Filmakademie Baden-Württemberg) hervor. Der Film feierte einen Dreifach-Erfolg in den Kategorien Cinematography, Art Direction und Original Music.

Weitere First Prize Awards gingen an "Kill the Noise" von Christian Schilling (Filmakademie Baden-Württemberg) und an "Amnesty Name Swap" (Miami Ad School Europe Hamburg).

Hinzu kommen für die Deutschen in diesem Jahr 28 Second-Prize- und 46 Third-Prize-Awards.

Hier geht's zu sämtlichen Gewinnern.


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