Karl Anders bestellt Beratungsteam

Am Anfang von Volt stand das Brexit-Referendum. Der Schock brachte eine Französin, einen Italiener und einen Deutschen dazu, eine neue Partei zu gründen, die es so in Europa bis dato nicht gab. Volt ist eine paneuropäische Partei, die in ganz Europa antritt mit dem Ziel, zu den Europawahlen 2024 eine transnationale Fraktion ins Europäische Parlament zu bringen und auf lange Sicht einen föderalen, europäischen Staat zu formen.

Zur Verstärkung des Teams hat Karl Anders ein Advisory Board ins Leben gerufen, das aus der Kommunikationsberaterin Katja Diehl, der Digitalstrategin Nina Louise Matzat, der Social-Media-Expertin Meike Haselmann, dem Socia-Media-Experten Urs Meier sowie den beiden Journalisten und PR-Leuten Sören Harder und Martin Fuchs besteht.

Volt-Fans: Claudia Fischer-Appelt, Nikolai Dobreff (u.), Marcel Häusler, Lars Kreyenhagen, David Krumwiede (o.v.l.)

Volt-Fans: Claudia Fischer-Appelt, Nikolai Dobreff (u.), Marcel Häusler, Lars Kreyenhagen, David Krumwiede (o.v.l.)



Conrad Breyer, W&V
Autor: Conrad Breyer

kam über Umwege ins Agenturressort der W&V, das er heute leitet. Als Allrounder sollte er einst einfach nur aushelfen, blieb dann aber. Er interessiert sich für alles, was Werber:innen unter den Nägeln brennt, in Beratung, Strategie und Kreation. Besonders innovative Agenturmodelle haben es ihm angetan. Angefangen hat das alles mit einem Praktikum bei Media & Marketing, lange her. Privat engagiert er sich für LGBTI*-Rechte, insbesondere in der Ukraine. Vielleicht ist er deshalb auch Diversity-Beauftragter der SWMH geworden, der die W&V angehört.