Mediapitch :
McDonald's entscheidet sich für OMD

Die Fastfood-Marke McDonald's Deutschland verkündet das Ergebnis ihres Media-Pitches: Sie hält an OMD fest.

Text: Ulrike App

McDonald's setzt auf OMD.
McDonald's setzt auf OMD.

McDonald's setzt in Deutschland auch künftig auf die Dienste der Media-Agentur OMD Germany. Im Rahmen einer Ausschreibung hatte die deutsche Niederlassung des US-Konzerns im Vorfeld auch andere Optionen geprüft. Der Hintergrund: Im Herbst 2017 hatte der Fastfood-Riese nach 14 Jahren erstmals seinen Media-Etat weltweit ausgeschrieben.  

Laut McDonald's hat "der langjährige Partner hat im Zuge der Ausschreibung das schlüssigste Gesamtkonzept präsentiert", schreibt das Unternehmen. 

"Effiziente Gästeansprache auf allen relevanten Kanälen und das in einem immer härteren Wettbewerbsumfeld – das ist für uns der Schlüssel zum Erfolg und gleichzeitig unsere zentrale Herausforderung. Wir wollen dabei einen Partner an der Seite haben, der uns fordert und mit uns gemeinsam kontinuierlich nach innovativen Lösungen strebt. Stetige und konstante Weiterentwicklung ist uns dabei wichtiger als das Setzen von punktuellen Highlights", so Susan Schramm, Marketingvorstand von McDonald's Deutschland.

OMD Germany hat den Etat hierzulande seit 14 Jahren inne. Die Pitch-Agentur Ebiquity hat McDonald's Deutschland bei der Ausschreibung unterstützt.

Auch in Sachen Kreation tut sich etwas, wie Schramm im W&V-Interview verriet. Zwar vertraut die Marketerin weiterhin auf Leo's Thjnk Thank, jedoch übernehmen andere Leute die Führung. Zudem arbeiten die Kreativen künftig nicht mehr ausschließlich für McDonald's.

Das Interview mit Susan Schramm lesen Sie als Titelgeschichte in der neuen Ausgabe der W&V (Heft 31/2018). Bestellen können Sie die Ausgabe hier.


Autor:

Ulrike App
Ulrike App

ist bei W&V Online für Digitalthemen zuständig. Und das hat nicht nur mit ihrem Nachnamen zu tun, sondern auch mit ihrer Leidenschaft für Gadgets und Social Media. Sie absolvierte vor ihrer Print-Zeit im Marketing-Ressort der W&V die Berliner Journalisten-Schule und arbeitete als freie Journalistin.