Kampagne :
#Mitohne: Die Mumm-Freiheitserklärung

Feiern, Anstoßen, sich amüsieren - auch ohne Kater, ohne Bedauern und ohne Alkohol. Mumm Dry kämpft in der neuen Kampagne für das Image von alkoholfreiem Sekt. 

Text: Verena Gründel

Party ohne Alkohol
Party ohne Alkohol

Alkoholfreier Sekt ist nur etwas für werdende Mütter - mit diesem Vorurteil will Rotkäppchen-Mumm in der neuen Kampagne für Mumm Dry Alkoholfrei aufräumen. Freiheit und Spaß auch ohne Alkohol, so lautet die Botschaft der Kellerei. Sei es beim Umtrunk im Büro, auf dem Roadtrip mit Freunden, am Abend vor einem sportliche Wettkampf oder beim Mädelsabend mit der schwangeren Freundin. 

Die #Mitohne-Kampagne zeigt, dass es in besonderen Situationen, in denen es etwas zum Anstoßen gibt, nicht immer Alkohol sein muss. Damit man frisch in den nächsten Tag starten kann, ohne Bedauern - aber auch ohne Verzicht. Denn wer auch ohne Alkohol echten Sektgeschmack möchte, sei bei Mumm ohne Alkohol richtig. 

Ziel der Kampagne ist es, die Kategorie Alkoholfreier Sekt positiv zu aktivieren. Das will der Hersteller neben dem TV-Spot mit einer Onlinelkampagne erreichen. Print-Maßnahmen für den Fachhandel sowie Out-of-Home-Schaltungen flankieren die Kampagne. Am POS werde es Displays, Regaleinschieber, Flaschenanhänger und edle Umkartons geben. Parallel dazu finden deutschlandweit dreitägige Verkostungspromotions in den Märkten statt.

Kampagnenmotiv Mumm Dry Alkoholfrei

Das Megalight-Kampagnenmotiv für den neuen Mumm Dry Alkoholfrei

Auf Seiten der Rotkäppchen-Mumm Sektkellereien ist Marketingleiterin Cathrin Duppel verantwortlich für die Kampagne. Die Kreation stammt von Thjnk, Hamburg. Die Verantwortung der Mediastrategie liegt bei Mediaplus, München. Die PR übernahm Bold aus Berlin und die Social-Media die Düsseldorfer Kpunktnull. Ob die den Kampagnenstart auch mit alkoholfreiem Sekt gefeiert haben?


Autor:

Verena Gründel

ist seit April 2017 für das Marketingressort der W&V tätig. Davor schrieb sie für iBusiness über Digitalthemen. Nach Feierabend kocht und textet sie für ihren Foodblog – und gleicht das viele Essen mit ebenso viel Sport aus. Wenn sie länger frei hat, reist sie am liebsten mit dem Auto durch Lateinamerika, von Mexiko bis an die Südspitze Argentiniens.