Wie geht es jetzt weiter?

Zum damaligen Zeitpunkt, sagt Kohrs, vor etwa acht Wochen, sei die Sachlage eine andere gewesen. Er habe damals klar gesagt, dass der Rat diese Vermutung erst prüfen wolle. Seitdem habe er die beanstandete Aussage nie mehr wiederholt. Jetzt sei das Verfahren abgeschlossen und die Rüge für Kai Diekmanns Agentur gerechtfertigt.

Schertz könnte jetzt nur noch eine einstweilige Verfügung erwirken, die den Rat zwänge, die Unterlassung per gerichtlicher Verfügung zu unterschreiben. Ob er soweit geht, ist offen.

Mehr zu Uwe Kohrs und Storymachine lesen Sie im neuen Heft (EVT: 1. Juli 2020). Und alles zur Coronakrise in der Branche erfahren Sie hier:

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Conrad Breyer, W&V
Autor: Conrad Breyer

kam über Umwege ins Agenturressort der W&V, das er heute leitet. Als Allrounder sollte er einst einfach nur aushelfen, blieb dann aber. Er interessiert sich für alles, was Werber:innen unter den Nägeln brennt, in Beratung, Strategie und Kreation. Besonders innovative Agenturmodelle haben es ihm angetan. Angefangen hat das alles mit einem Praktikum bei Media & Marketing, lange her. Privat engagiert er sich für LGBTI*-Rechte, insbesondere in der Ukraine. Vielleicht ist er deshalb auch Diversity-Beauftragter der SWMH geworden, der die W&V angehört.