Gemeinsam evaluiert die Jury sämtliche Einreichungen und vergibt Preise in den vier Kategorien sowie die Sonderauszeichnung. Zusätzlich haben alle Shortlist-Nominierten die Chance, den Audience Award zu gewinnen, der von den deutschen Radio-Hörern per Online-Voting vergeben wird. Hier kann vom 3. März bis April 2021 auf der begleitenden Website der jeweilige Favorit aus der Shortlist gekürt werden.

"Kreativität lebt vor allem durch Sprache und Emotionen. Deshalb ist für Kreative ein bedeutender Bestandteil ihrer Arbeit, das Ohr am Puls der Zeit zu haben, um den richtigen Ton zu treffen und Menschen mit Botschaften zu bewegen", so Reinsclassen-CEO Christian Daul, der in diesem Jahr Jurypräsident ist.

Keine Einreichungsgebühr

Gerade in diesen außergewöhnlichen Zeiten sei Fingerspitzengefühl und Sensibilität gefragt, denn gesellschaftliche Stimmungslagen würden sich so schnell verändern wie nie zuvor. Radio als Medium habe für Kreative den großen Vorteil, schnell auf alle Entwicklungen reagieren zu können und die Menschen zu erreichen, so Daul weiter. "Deshalb freue ich mich besonders, als diesjähriger Jurypräsident den Radio Advertising Award mit meinen hochkarätigen Jury-Mitstreitern zu gestalten und die besten Spots und Audio-Ideen zu prämieren."

Zum Wettbewerb zugelassen sind alle Spots, die vom 6. Februar 2020 bis einschließlich 5. Februar 2021 erstmalig in Deutschland, Österreich oder der Schweiz ausgestrahlt wurden. Es können sowohl Einzelspots als auch Serienspots eingereicht werden. Da 2020 ein außergewöhnliches Jahr war und alle Beteiligten auf besondere Weise herausgefordert hat, wird in diesem Award-Jahr im Sinne der Kreativität auf die Einreichgebühren verzichtet. Mehr Informationen zum Radio Advertising Award, zur Jury oder zum Zuhörer-Voting gibt es ebenfalls auf der Website.



Manuela Pauker
Autor: Manuela Pauker

leitet das Medienressort der gedruckten W&V. Blattmacherin wollte sie schon früh werden, doch leider gab es zum 14. Geburtstag statt des erhofften Kopierers (zum Produzieren einer Zeitschrift) einen Wandteppich zum Selbstknüpfen. Printmedien blieben dennoch ihre Leidenschaft – auch wenn sie parallel zum TV-Serienjunkie wurde