Media-Agentur :
Viktoria Hofmann wird Geschäftsführerin bei Mindshare

Die 38-Jährige Strategie-Expertin bildet ab 1. April zusammen mit Co-Geschäftsführerin Manuela Krause die neue Doppelspitze des Standorts Düsseldorf.

Text: Manuela Pauker

Viktoria Hofmann soll den Standort Düsseldorf weiter ausbauen.
Viktoria Hofmann soll den Standort Düsseldorf weiter ausbauen.

Die Mediaagentur Mindshare bekommt am Standort Düsseldorf eine Doppelspitze: Die Strategie-Expertin Viktoria Hofmann, 38, wird dort neben Manuela Krause weitere Geschäftsführerin. Die  Diplom-Kauffrau ist in dieser Position ab dem 1. April für die rund 80 Mitarbeiter vor Ort verantwortlich.

Dazu zählen auch die rund 30 Performance-Marketing-Spezialisten von Neo@Ogilvy, die seit 2018 bei Mindshare angedockt sind. Hofmann und Krause berichten direkt an Mindshare Deutschland-CEO Stefan Uhl.

Aufgabe: Transformation

Hofmann war zuvor unter anderem für MW Office, Vizeum Deutschland und Carat Deutschland tätig. Als Managing Partner bei MW Office verantwortete sie die Leitung des Consulting Bereiches mit mehr als 30 Mitarbeitern. Zudem war sie für die Mitgestaltung des Transformationsprozesses, Etablierung der Change-Kultur sowie die Integration in das Dentsu Aegis Netzwerk verantwortlich.

Bei Vizeum war Hoffmann für die strategische Führung, den Ausbau des Kundenstamms sowie Shiseido Group, Kiko und NBs aus dem Beauty-Bereich zuständig. "Mit Viktoria Hofmann haben wir eine absolute Expertin als weitere Geschäftsführerin für die Leitung des Düsseldorfer Standortes gewinnen können", so Mindshare CEO-Uhl.  Damit sei das Haus bestens aufgestellt, um den Standort "auch künftig nachhaltig und erfolgreich sowie in Zusammenarbeit mit GroupM weiter auszubauen."

Mit dem Umzug der Düsseldorfer Mindshare-Niederlassung an den GroupM Campus sollen künftig neben technologischen auch räumliche Synergien gehoben werden.


Autor:

Manuela Pauker
Manuela Pauker

leitet das Medienressort der gedruckten W&V. Blattmacherin wollte sie schon früh werden, doch leider gab es zum 14. Geburtstag statt des erhofften Kopierers (zum Produzieren einer Zeitschrift) einen Wandteppich zum Selbstknüpfen. Printmedien blieben dennoch ihre Leidenschaft – auch wenn sie parallel zum TV-Serienjunkie wurde


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