Virtuelle Assistentin :
Amazon will Alexas Stimme lebensechter machen

Amazon arbeitet daran, die Interaktion mit der virtuellen Assistentin Alexa etwas natürlicher zu gestalten.

Text: W&V Redaktion

Amazon hat Alexa unter anderem in den Lautsprecher Echo integriert.
Amazon hat Alexa unter anderem in den Lautsprecher Echo integriert.

Selbst wenn man Amazons Assistentin (noch) nicht nutzt. Alexas Stimme ist bereits für jedermann zu hören - in den aktuellen Werbespots des US-Unternehmens zum Lautsprecher Echo. Darin unterhalten sich Konsumenten mit Alexa und bitten um Hilfe. Der Online-Händler arbeitet nun jedoch daran, die Interaktion mit der virtuellen Lebenserleichterer etwas natürlicher zu gestalten.

Deshalb bastelt Amazon unter anderem an der Aussprache und der Intonation. Alexa kann in ausgewählten Ländern inzwischen einen Flüsterton anschlagen oder Pausen einlegen. Entwickler bekommen weitere Variationsmöglichkeiten: So lassen sich außerdem die Sprechgeschwindigkeit drosseln und einzelne Worte durch ein "Beeep" ersetzen.

Zudem lernt die deutschsprachige Assistentin Sprüche wie "Ach du meine Güte". Oder: "Heiliger Strohsack", "Da lachen ja die Hühner" oder "Hipp hipp hurra". Auf einer Website für Entwickler führt das Unternehmen auf, welche Fähigkeiten Alexa inzwischen hat. Dort gibt es auch eine Reihe von Hörproben. Dabei fällt auf: Bei manchen Wörtern sollte Alexa noch etwas die natürliche Aussprache üben - sonst "lachen tatsächlich die Hühner".

Hier ein Clip aus der aktuelle Kampagne zum Lautsprecher Echo:


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