Für Tim Nedden, Geschäftsführer von Finc3 Commerce, ist das OMR Festival inzwischen das Lead-Event in der Online-Marketing-Szene. "Ich erwarte auch in diesem Jahr wieder einen spannenden Mix aus interessanten Masterclasses mit hohem Nutzwert und inspirierenden Vorträgen durch internationale Top-Speaker am Festival-Tag". Das bestätigt auch André Gebel, Vorstand Beratung und Strategie bei der Coma AG: "Die OMR hat Charakter und schafft die Rockstars der Branche nach Hamburg. Neben tollen Vorträgen hat das get2gether deutlich an Stellenwert gewonnen und viele Entscheider nutzen die Gelegenheit zum Gedankenaustausch. Für mich die Top-Veranstaltung in Deutschland!" 

Helge Ruff, Geschäftsführer von 1-2-Social, bezeichnet die OMR als eine Art Klassentreffen der Online-Marketing-Welt. Das war bislang immer die Dmexco. "Die OMR sind für mich die perfekte Mischung aus Entertainment, Socializing und Business", sagt Ruff. Carsten Frien, Co-Founder und CEO bei Roq.ad, ergänzt: "Wir sehen großes Umsatzpotential und treffen dort fast alle unsere Kunden“. Aus seiner Sicht zählt Omnichannel immer noch zu den Herausforderungen, denen sich die Branche in den kommenden Jahren stellen muss: "Online- und Offline-Marketing müssen verknüpft werden. Wenn mein Kunde den TV-Spot sieht, dann unsere Filiale besucht, um das Produkt zu testen und dann eine Woche später über das Familien-iPad eine andere Version des Produktes bestellt, sollte ich als CMO das nachvollziehen können." 

Plattform für Startups

Die Entwicklung des Kongresses, aber vor allem die Fortschritte bei der Expo, findet Rolf Illenberger, CEO von Viond, spannend. Für ihn, als Gründer eines VR-Unternehmens, ist die OMR daher ein Must: "Die Expo macht sich auf, zu einem der wichtigsten Treffpunkte für Marketingentscheider in Deutschland und darüber hinaus zu werden. Ich werde dort mein neues Start-up Viond vorstellen und ich freue mich, alte und neue Kontakte zu treffen". Illenberger ist überzeugt, dass sich die Gewichtung der klassischen Publisher zu Gunsten neuer Technologien wie VR verschieben wird, für neue Kommunikations- und Interaktionsformen mit den Konsumenten. Und Nedden fügt hinzu: "Aufgrund des zunehmenden Wettbewerbs in den gängigsten Online-Marketing-Kanälen wird es immer schwieriger werden, Kampagnen mit der ersten Conversion profitabel zu gestalten.“ Aus seiner Sicht, wird die Bedeutung der richtigen Attribution weiter zunehmen. Gleichzeitig werde sich Amazon als dritte große Advertising-Plattform neben Google und Facebook etablieren, da die Preise dort derzeit noch vergleichsweise günstig seien und Amazon mit den User-Kaufdaten die "härtere" Targeting-Währung habe. Auch das eines der Trendthemen beim OMR Festival. 

Einen Vorgeschmack auf die Konferenz gibt Philipp Westermeyer,, Gründer der OMR:

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W&V Redaktion
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