"Besonders spannend an der Arbeit war es, eine visuelle Sprache zu entwickeln, die einen klaren Fokus auf den Mensch setzt, ohne dabei Klischees zu bedienen", kommentiert Nicolas Ritter von Silly.Berlin die Idee hinter der Kampagne, die den Blick auf Kreativität, den Umgang mit Daten und Visionen lenkt – und bewusst über den Tellerrand der Technologie-Branche hinaus blickt.

In diesen fünf Feldern sucht Diconium: Data Engineering, Data Architecture, Data Science, Data Analytics und Data Performance. "Der Markt ist umkämpft", weiß Stephanie Paulick. "Der Erfolg von Unternehmen in der digitalen Zukunft wird sich mit der Antwort auf die Frage entscheiden, wer die kreativsten Köpfe zur Verfügung hat", sagt Tobias Margarit, Geschäftsführer von Diconium Data. "Daten sind der Nährboden der digitalen Transformation. Doch es braucht auch jene, die darauf Innovationen errichten, jene, die Hardware und Software miteinander verbinden."

"Mit der Kampagne unterstreichen wir auch klar den Ansatz, dass "apply" für uns eine gewisse Doppeldeutigkeit hat: Die Bewerbung um einen Job, aber auch das Gestalten und der visionäre Umgang mit Daten", so Margarit. "Für uns ist klar: Datenspezialisten sind längst keine Nerds mehr, sondern kreative Optimisten einer digitalen und vernetzten Zukunft."

Diconium, bereits 1995 gegründet, arbeitet hauptsächlich für Kunden aus den Branchen Mobilität, Finance & Insurance, Industrie und Retail. Mehr zu ihrer Arbeit erzählen der hauseigene Blog apply.data sowie der Podcast #RewriteTech. Hier kommen Mitarbeiter:innen aus den insgesamt sechs internationalen Standorten der Volkswagen-Tochter zu Wort.


Wie arbeiten Unternehmen in diesen Zeiten? Das erfahren Sie in unserer Serie: Home oder Office, Diconium?




Annette Mattgey, Redakteurin
Autor: Annette Mattgey

Seit 2000 im Verlag, ist Annette Mattgey (fast) nichts fremd aus der Marketing- und Online-Ecke. Für Markengeschichten, Kampagnen und Karriere-Themen hat sie ein besonderes Faible. Aus Bayern, obwohl sie "e bisi anners babbelt".