Auch die Sprachausgabe über Sprachassistenten wird dann an Relevanz gewinnen. Im Ranking der wichtigsten Eigenschaften einer Stellenanzeige liegt dieses Kriterium dann zwar immer noch auf Platz sechs (siehe Grafik). Dennoch sprechen mehr als fünf Mal so viele Unternehmen dem Vorlesen von Jobinseraten durch Sprachassistenten künftig eine höhere Bedeutung zu als heute.

Grafik über die wichtigsten Elemente einer Stellenanzeige heute und in fünf Jahren

In fünf Jahren wird die Maschinenlesbarkeit das wichtigste Kriterium einer Stellenanzeige sein.

In welche Richtung sich die Gestaltung der Stellenanzeigen in Zukunft bewegen könnten, hat Stepstone soeben auf der Personalmesse „Zukunft Personal Europe“ gezeigt: Mit „Emotions“ präsentiert die Online-Jobplattform eine Lösung, mit der Arbeitgeber ihre Jobinserate um Medienformate wie Video-Content erweitern können. Anhand der bewegten Bilder haben Unternehmen die Möglichkeit, Bewerbern einen Eindruck von potenziellen Kollegen, Büroräumen und Mitarbeiterangeboten zu vermitteln.

Als einer der ersten Kunden nutzt beispielsweise die Fressnapf-Gruppe bereits das multimediale Angebot, indem sie Jobsuchenden in einem vierminütigen Video einen Blick hinter die Kulissen gewährt. „Bewerber möchten bei der Jobsuche genau wissen, was sie bei ihrem zukünftigen Arbeitgeber erwartet. Unternehmen, die in Zeiten des Fachkräftemangels die richtigen Mitarbeiter für sich gewinnen möchten, sollten deshalb authentisch und transparent kommunizieren, warum es sich lohnt, bei ihnen zu arbeiten“, sagt Jens Berger, Mitglied der Geschäftsleitung bei Fressnapf. Wie Fressnapf sich im Video präsentiert, sehen Sie hier:

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