"In den Redaktionen der Verlage in Deutschland leisten Tausende von Journalisten einen unersetzlichen Beitrag zum Gelingen der Gesellschaft, zur Freiheit der Meinungen und der Lebensentwürfe in unserem Staat. Ihre Arbeit ist ein Fundament unserer pluralistischen Demokratie", fasst Philipp Welte, Burda Vorstand, zusammen.

Die Anzeigen verzichten daher auf einen direkten Hinweis auf den Initiator Burda.

Kommunikationsoffensive

Erstmals waren die Anzeigen der Kampagne am 4. November 2019 in den Tagesmedien und Citylights der Hauptstadt zu sehen, darauffolgend werden sie vor allem in den Medien von Hubert Burda Media geschaltet – zunächst in Focus, Focus Money, Bunte, Super Illu und Focus Online. Nach und nach wird ein Großteil des Portfolios von Burda die "Print macht stark"-Kampagne tragen.

Über die Anzeigen hinaus ist die Kampagne als eine Kommunikationsoffensive zu verstehen und eine Aufforderung, selbstbewusst und zukunftsorientiert über Journalismus mit seinen Wurzeln in Print zu sprechen. Für alle Inhalte wurde eine Landingpage eingerichtet. Hier gibt es spannende Ansichten von gestandenen wie jungen Journalisten, Blicke hinter die Kulissen der journalistischen Arbeit und überraschende Zahlen und Fakten über Print.

In den kommenden Monaten will die Kampagne verstärkt auch in den sozialen Medien stattfinden. So werden zum Beispiel für Instagram eigene Formate für jüngere Zielgruppen entwickelt.


Autor:

Belinda Duvinage

legt ein besonderes Augenmerk auf alle Marketing-Themen. Bevor die gebürtige Münchnerin zur W&V kam, legte sie unter anderem Stationen bei burdaforward und dem Münchner Merkur ein, leitete ein regionales Magazin in Göttingen und volontierte bei der HNA in Kassel. Den Feierabend verbringt sie am liebsten mit ihren drei Jungs in der Natur, auf der Yogamatte, beim perfekten Dinner mit Freunden oder, viel zu selten, einem guten Buch.