Mittelfristig sieht Döpfner ein Modell aus zwei Säulen. Auf der einen Seite eine "hoffentlich standfeste Säule digitaler Werbung" und auf der anderen Seite eine erst am Anfang befindliche und immer größer werdende Säule Vertriebserlöse.

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Döpfner sagte an anderer Stelle in dem Videoclip auch, dass der Begriff "digitale Transformation" zu stark impliziere, dass man noch etwas vor sich habe. Dabei müsse man eigentlich schon mittendrin oder in einem sehr fortgeschrittenen Stadium sein. "Für mich ist es gar nicht mehr so sehr ein Vorhaben, sondern es ist Realität." Bei Axel Springer sei der Begriff "digitale Transformation" auch verboten, sagte der Springer-Chef.