"Unsere Marktkenntnis, unser striktes und konsequent umgesetztes Kostenmanagement aber auch unsere engagierten Mitarbeiter haben dazu beigetragen, unsere für das dritte Quartal gesteckten Ziele zu übertreffen und vor allem unsere Vorjahresmarge zu verteidigen. Wir blicken weiter zuversichtlich auf unsere langfristigen, strukturellen Perspektiven. Durch den erneuten Lockdown im November erwarten wir nach ersten Erkenntnissen keine substanziellen Einschränkungen für unser Jahresendgeschäft", sagt Christian Schmalzl, Co-CEO von Ströer.

Unterm Strich verdiente Ströer zwischen Juli und September mit 21,8 Millionen Euro rund 8,3 Prozent mehr als noch vor einem Jahr. Das Unternehmen wertete dies als deutliches Anzeichen einer Erholung.

Damit erholte sich Ströer im Vergleich zum Vorquartal, in dem der Umsatz um ein Drittel und das bereinigte Ebitda gar um 56 Prozent gefallen war. Zudem schnitt der Werbevermarkter im dritten Quartal besser ab, als von Bloomberg befragte Experten erwartet hatten.



Annette Mattgey, Redakteurin
Autor: Annette Mattgey

Seit 2000 im Verlag, ist Annette Mattgey (fast) nichts fremd aus der Marketing- und Online-Ecke. Für Markengeschichten, Kampagnen und Karriere-Themen hat sie ein besonderes Faible. Aus Bayern, obwohl sie "e bisi anners babbelt".