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Die Vanity-Fair-Macher schalten sich dann auch noch in die Konversation ein. Einerseits, um die Aufregung um das vermeintliche dritte Bein zu stoppen – das sei nämlich gar kein Bein, sondern eine Stoffbahn von Witherspoons Kleid. Bei der dritten Hand müssen die Blattmacher jedoch den Fehler zugeben. Immerhin können sie darüber sogar scherzen: "Wie sollte Oprah auch alles schaffen – mit nur zwei Händen?" 

Für Vanity Fair dürften sich die Photoshop-Fails trotzdem lohnen. Eigentlich war es sogar die perfekte PR-Aktion: Denn so viel Aufmerksamkeit, insbesondere in den Sozialen Medien, bekam das Condé-Nast-Magazin mit Sicherheit schon lange nicht mehr ...


Autor:

Manuela Pauker
Manuela Pauker

leitet das Medienressort der gedruckten W&V. Blattmacherin wollte sie schon früh werden, doch leider gab es zum 14. Geburtstag statt des erhofften Kopierers (zum Produzieren einer Zeitschrift) einen Wandteppich zum Selbstknüpfen. Printmedien blieben dennoch ihre Leidenschaft – auch wenn sie parallel zum TV-Serienjunkie wurde