First und Second Screen gibt es nicht mehr

UIM sieht sich mit seinen E-Mail-Portalen in einer guten Position, da die Parallelnutzung ja insbesondere auf Mobilgeräten stattfinde - was die hauseigene Studie "Catch Me If You Can! 2.0" (CMIYC) belege - und hier wiederum E-Mailing einen der zentralen Einstiegspunkte für Multiscreen-Situationen darstelle: Daher sei die Kontaktchance mit der Zielgruppe sehr hoch.

"Das Paradigma 'Der Big Screen ist der First Screen' gilt nicht mehr. Tatsächlich dominieren Smartphones und Tablets – ehemals Second Screen – in vielen Situationen der Parallelnutzung. Mit der TV-Synchronisation bieten wir eine effiziente Lösung für die Herausforderungen der heutigen Multiscreen-Welt", sagt Rasmus Giese, CEO der United Internet Media GmbH.

Aufmerksamkeit gleichmäßig verteilt

Das Multiscreen-Verhalten des Fernsehpublikums hat UIM mit der Studie "Der Blick ins Wohnzimmer" untersucht. Demzufolge ist die Aufmerksamkeit nahezu gleichmäßig zwischen TV-Bildschirm und digitalen Endgeräten aufgeteilt: Der Blick wechselt zwischen den Geräten ständig hin und her. Die Studie zeigt auch, dass die Multiscreen-Nutzung besonders während des TV-Werbeblocks steigt.

Das merkt auch UIM: Für seine Angebote Web.de und GMX misst der Vermarkter eine verstärkte mobile Nutzung während des Werbeblocks. Um die Kontaktchance mit dem passenden TV-Zuschauer deutlich zu erhöhen, baut United Internet Media auf Targeting und Synchronisation.


Autor:

Susanne Herrmann
Susanne Herrmann

schreibt als freie Autorin für W&V. Die Lieblingsthemen von @DieRedakteurin reichen von abenteuerlustigen Gründern über Medien und Super Bowl bis Streaming. Marketinggeschichten und außergewöhnliche Werbekampagnen dürfen aber nicht zu kurz kommen.