Video-Tutorial / Kreation:
"Vertikales Storytelling ist schneller und facettenreicher"

In Folge Zwei unserer Video-Reihe "Vertikal gemacht" verrät Jo Marie Farwick das Handwerkszeug, das es braucht, um Inhalte erfolgreich für vertikale Screens zu konzipieren und zu produzieren.

Text: W&V Redaktion

Am Set einfach mal zwei DIN-A4-Blätter auf den Screen klemmen? Egal, wie man es macht: Hauptsache, man bedenkt vertikale Formate von Anfang an - und konvertiert nicht einfach bestehende Spots. Denn: Die Anforderungen an Kampagnen und damit an Agenturen steigen mit zusätzlichen Plattformen und Möglichkeiten rasant, immer mehr Channels und Assets müssen bespielt werden. Das bedeutet, dass diese Maßnahmen nicht nur in der Ideenfindung, sondern auch in der Umsetzung und Aussteuerung bedacht werden müssen. Integrierte Shootings, komplexe Produktionen und genaue Planung sind nötig, um solche  Herausforderungen zu meistern.

Warum das wichtig ist, erklärt Jo Marie Farwick, Gründerin von Überground, in Teil Zwei unserer Video Interview-Reihe "Vertikal gemacht", für die Liane Siebenhaar, Creative Strategy Lead DACH bei Snap Inc., mit unterschiedlichen Experten über verschiedene Aspekte rund um das Thema vertikales Storytelling spricht. 

Neue Formate gemeinsam testen

Die Expertin erklärt, wie sie mit ihrem Team die Konzeption für mobile Formate angeht, welche Besonderheiten sie sieht und wie sie sicherstellt, dass Inspiration und Trends in ihrer Agentur aufgegriffen werden. Wir erfahren warum "Spring mal lustig hoch!" kein Briefing ist - und warum es sich lohnt, neue Formate gemeinsam mit Kunden zu testen.

Hier geht es zu Folge Eins der Video-Tutorials zum Thema Media-Insights, in der Media-Experte Jan König die steigende Bedeutung vertikaler Formate erklärt.



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Autor: W&V Redaktion

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