In einem anderen Hack lernte Netflix, mit den Stimmen seiner bekanntesten Protagonisten zu sprechen. Ein dritter Hack hat weniger mit dem Video-Streaming zu tun als viel mehr mit Content-Produktion. Hier wurde eine Bildersuchmaschine für Dreh-Locations entwickelt. Filmproduzenten können ein Foto ihres Lieblingsdrehorts hochladen und das System sucht auch einer Datenbank von Fotos eine passende Location aus.

In den vergangenen Jahren entstanden aus Hackathons ein Interface, das per Gedankenübertragung gesteuert werden kann, oder ein Fitbit-Hack, der Netflix stoppt, wenn der Nutzer eingeschlafen ist.


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W&V Redaktion
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