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Ja, ich möchte Inhalte von Twitter angezeigt bekommen. Ich bin einverstanden, dass dadurch meine personenbezogenen Daten an den Betreiber des Portals, von dem der Inhalt stammt, weitergegeben werden, so dass dieser mein Verhalten analysieren kann. Weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.

Und die schwedische Klimaaktivistin Greta Thunberg schrieb: "Ich bin bereit, Mineralölunternehmen dafür anzuprangern, dass sie wissentlich die Lebensbedingungen für unzählige Generationen zerstören und dann versuchen, Menschen abzulenken." Das Ganze sei Greenwashing.

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Ein anderer Nutzer fand, Shell solle die Frage nach CO2-Reduktion nicht der Netzgemeinde, sondern sich selbst stellen.

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Fazit: Wenn Shell die Energie-Debatte ernst meint, sollte das Unternehmen sie besser nicht auf Twitter führen.



Autor: Maximilian Flaig

ist seit 2018 W&V-Redakteur und verbringt in dieser Funktion die meiste Zeit des Tages im Agenturressort. Dort versorgt ihn die kreativste Branche der Welt zuverlässig mit guten Geschichten - oder mit Zahlen für diverse Rankings. Sport- und Online-Marketing interessieren den gebürtigen Kölner besonders.