Am vergangenen Freitag hatte bereits das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) Unternehmen, Organisationen und Behörden dazu aufgerufen, IT-Sicherheitsmaßnahmen zu erhöhen. Seit Beginn des russischen Angriffs auf die Ukraine sei es in Deutschland aber nur zu wenigen IT-Sicherheitsvorfällen gekommen, die vereinzelt Auswirkungen gehabt hätten.

Das BSI warnte auch vor kriminellen Trittbrettfahrern, die den Konflikt für ihre Betrügereien nutzten. Erste Phishing-Mails mit Bezug zum Ukraine-Krieg seien nun auch auf Deutsch im Umlauf. Dabei würden die Mail-Empfänger beispielsweise gebeten, vermeintlichen Opfern des Krieges Geld für die Flucht zu überweisen. (dpa/st)


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Autor: W&V Redaktion

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