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Wird das Logo unterschätzt, Mokthar Benbouazza?

In der aktuellen Folge des "W&V Denkanstoß" spricht der CMO von Jack Wolfskin, Mokthar Benbouazza, darüber, warum viele Unternehmen ihr Logo zu leichtfertig ändern.
Mokthar Benbouazza ist CMO von Jack Wolfskin und plädiert dafür, Logos möglichst konstant zu halten.
Mokthar Benbouazza ist CMO von Jack Wolfskin und plädiert dafür, Logos möglichst konstant zu halten.
© W&V

In der aktuellen Folge des "W&V Denkanstoß" spricht W&V-Chefredakteur Rolf Schröter mit dem Jack-Wolfskin-CMO Mokthar Benbouazza über die Bedeutung des Logos und die Frage, ob man das einfach so verändern darf. Jack Wolfskin, bekannt, für die Wolfstatze, ist gerade dabei, sein Logo vorsichtig zu modernisieren. Der Claim jedoch wird spätestens mit der Herbst/Winter-Kollektion 2022 neu. Dann heißt es "We live to discover" statt "Draußen zu Hause".

In der Denkanstoß-Folge stellt Benbouazza die These auf, dass viele Marken ihr Logo zu schnell und zu leichtfertig überarbeiten, dass Markenarbeit in Deutschland noch nicht genug wertgeschätzt wird und dass viele Marken viel stärker an ihrer Haltung und ihrem Purpose arbeiten sollten. Es gibt jedoch Ausnahmen, wann und in welchem Umfang Logos modernisiert werden dürfen. Und zwar immer dann, wenn es ersichtlicher Grund dahinter steckt.

Hier gibt es noch mehr auf die Ohren

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Shownotes:

Der neue Markenauftritt von Jack Wolfskin lässt sich bei W&V nachlesen.

Das Linkedin-Profil von Mokthar gibt es hier.

In diesem Jahr hat Jack Wolfskin beim Deutschen Mediapreis abgeräumt.

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