DOOH Creative Challenge 2026:
Fristverlängerung bei der DOOH Creative Challenge 2026
Wer seinen DOOH-Case noch nicht komplett "fertig" hat, bekommt zusätzliche Luft: Die DOOH Creative Challenge läuft jetzt bis zum 27. März. In zwei Kategorien reichen auch Arbeiten ohne bisherige Ausspielung.

Foto: IDOOH
Am Ende geht es bei einem Award natürlich um die Trophäe. Aber zuvor braucht es erstmal eine Einreichung – und dafür gibt es bei der DOOH Creative Challenge 2026 jetzt mehr Zeit: Neue Deadline ist statt des 13. März nun der 27. dieses Monats.
Das Institute for Digital Out of Home Media (IDOOH) positioniert die DCC als Kreativaward rund um Digital Out of Home. Mit der DOOH Creative Challenge würdigt das IDOOH kreative Leistungen im Bereich Digital Out of Home und will zugleich innovative Ansätze für die Nutzung des Mediums sichtbar machen. Die Kategorien reichen von Kreation und Content bis zu Crossmedia und Daten.
Ausgezeichnet wird in den fünf Kategorien Best of DOOH Creation, Best of Crossmedia, Best Use of Data, Best of Innovative DOOH und Best of DOOH Content, wobei jeweils Gold, Silber und Bronze vergeben werden.
Zugelassen sind Kampagnen, die in Deutschland, Österreich und/oder der Schweiz realisiert wurden, wobei Einzelspots oder auch Serien eingereicht werden können. Und wer gerade noch am Konzept feilt, statt schon Ausspielungen vorweisen zu können, sollte auf zwei Kategorien schauen: In „Best of Innovative DOOH“ und bei den „DCC YoungSTARS“ akzeptiert der Wettbewerb auch Arbeiten, die noch nicht ausgespielt wurden.
Nachwuchsformat mit Media-Preis und Cash
Die Kategorie DCC YoungSTARS bleibt ein eigener Hebel, um junge Teams sichtbarer zu machen. Die beste Arbeit erhält eine bundesweite Ausstrahlung auf teilnehmenden DOOH-Netzen, laut IDOOH im Umfang von einer Milliarde Kontakten, mit einem angegebenen Brutto-Mediawert von neun Millionen Euro. Dazu kommt ein Bargeldpreis von 5.000 Euro, gestiftet von Executive Channel Deutschland. TV-Wartezimmer prämiert Platz zwei und drei mit 2.000 Euro beziehungsweise 1.000 Euro.
Jury mit Agenturen, Vermarktern und W&V an Bord
Für die Auswahl der besten Kampagnen setzt die DCC 2026 auf einen Fachausschuss, der Unternehmen, Vermarkter, Medien und Agenturen zusammenbringt. Mit dabei sind Eva Adelsgruber (DeutschlandCard), Jicky von Bechtolsheim (Ströer), Jo Marie Farwick (Überground), Dirk Fischer (WallDecaux), Alexander Fürthner (Weischer.OOH), Christian Hahn (Deutsche Telekom), Matthias Harbeck (Saint Elmo’s), Ralf Heuel (Grabarz & Partner), Hartwig Keuntje und Marjorieth Sanmartin (Philipp und Keuntje), Thomas Knüwer (Accenture Song), Sarah von Mitzlaff (Nestlé), Nadja Parpart (JobRad), Ineke Paulsen (BVG), Julika Podracki (Rügenwalder), Christian Raveaux (Rewe), Christian-Georg Siebke (TV-Wartezimmer), Stan Skolnik (IU Internationale Hochschule/Open Here), Carina Specht (Bahlsen) sowie Rolf Schröter (W&V). Ergänzt wird die Runde unter anderem durch Thomas Koch (tk One), Andreas Schimmelpfennig (Elastique.), Tim Stübane (The Goodwins), Kai-Marcus Thäsler (FAW), Holger Walsch (Planus), Frank Youssoffi (RetailFellas) und Claudia Zayer (eisbach.media).
Die zusätzliche Zeit ist natürlich erstmal schlicht hilfreich. Aber sie erinnert auch daran, was DOOH in der Praxis oft verlangt: präzise Kreation auf engem Raum, saubere Ableitungen aus Daten, und ein Setup, das Ausspielung, Kontext und Wirkung zusammenbringt. Wer dafür einen Case einreicht, muss nicht nur ein Motiv abgeben, sondern zeigen, wie Idee, Format und Einsatzstrategie zusammenpassen.
Einreichschluss ist der 27. März 2026. Infos und Registrierung stehen auf der DCC-Website.
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