Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Lesedauer 3 Min.

Zelda: So gut, dass Nintendo eine neue Konsole braucht

Nachdem Nintendo für Journalisten nun erstmals ein Probespielen ermöglicht hat, fallen die ersten Reaktionen zu "The Legend of Zelda: Tears of the Kingdom" geradezu euphorisch aus. Doch es gibt einen großen Wermutstropfen.
© W&V

Zelda: So gut, dass Nintendo eine neue Konsole braucht

Am 12. Mai erscheint das lang erwartete neue Nintendo-Spiel "The Legend of Zelda: Tears of the Kingdom". Zwei Wochen vor dem Start haben die Japaner unter Aufsicht jetzt erstmals Journalisten probespielen lassen. Und die Reaktionen auf das epische Abenteuer sind regelrecht euphorisch. Die Washington Post applaudiert: "Das neue Zelda-Spiel ist anders als alles, was wir bisher gesehen haben. Damit wird die Serie weiterhin die Spieleindustrie dominieren." Engadget schwärmt vom "endlosen kreativen Potential" des Spiels – in dem Gamer beispielsweise eigene Fahr- und Flugzeuge bauen können, um voranzukommen.

Ein feuchter Traum: Zelda auf der PS5

Auch der Guardian staunt über den offenbar unerschöpflichen Ideenreichtum der Japaner um Mastermind und Mario-Erfinder Shigeru Miyamoto (70): "Zwei Stunden mit dem neuen Zelda – es ist eine Welt voller Möglichkeiten." Und Esquire überschreibt sein Preview mit "Oh mein Gott!" Ebenso wie einige andere Probespieler hat aber auch Tom’s Guide bereits den Haken entdeckt: "Zelda: Tears of the Kingdom zeigt, dass es Zeit für eine Nintendo Switch 2 ist." Denn so überwältigend das neue Zelda offenbar spielerisch ausfällt, so limitiert ist die Technik der bereits sechs Jahre alten Switch-Konsole. Grafisch ist das Spiel damit kein Wunderwerk – und man mag sich gar nicht ausmalen, wie es auf der PlayStation 5 aussehen könnte. Aber das holt Nintendo garantiert mit einer Neuauflage des Spiels für seine nächste Konsole nach.

Neueste Beiträge

Warenhauskrise
WuV Community Icon Galeria wieder insolvent. Warum das Warenhaus trotzdem nicht tot ist
Galeria ist zum vierten Mal seit 2020 insolvent. Doch moderne Handelskonzepte vor allem aus Asien zeigen: Große stationäre Flächen können hervorragend funktionieren, wenn sie echte Gründe für den Besuch liefern.
6 Minuten
Recommerce
WuV Community Icon Wie Händler dasselbe Produkt mehrfach zu Geld machen
Retouren und gebrauchte Produkte galten im Handel lange vor allem als Kostenfaktor. Inzwischen bauen Händler daraus neue Erlösmodelle, Kundenbindungsprogramme und zusätzliche Datenquellen. Tobias Göbbel von Accenture EMEA erklärt, wann sich Recommerce rechnet und warum der Restwert eines Produkts sogar zum Marken-KPI werden könnte.
9 Minuten
Führungswechsel
WuV Community Icon Carsten Schwecke übernimmt MediaMarktSaturns wachsendes Werbegeschäft
MediaMarktSaturn wechselt die komplette Führung seiner Marketinggesellschaft aus. Mit Carsten Schwecke übernimmt ein Manager, der die Vermarktung von RTL, ProSiebenSat.1 und Axel Springer kennt. Seine Aufgabe reicht über klassische Werbung in Onlineshops und Märkten hinaus.
5 Minuten
1. Okt 2026

Das könnte dich auch interessieren

Interview
WuV Community Icon KiK dreht nicht mehr: So entstehen die neuen TV-Spots mit KI
KiK lässt die visuellen Inhalte seiner neuen TV-Spots vollständig mit generativer KI erstellen. Factory-COO Marc Schnitzler erklärt, welche klassischen Gewerke sich dadurch ändern und wo der Mensch unverzichtbar bleibt.
8 Minuten
US Supreme Court Urteil
WuV Community Icon Warum KI niemals träumt: Das Urheberrecht und die Seele der Kreativität
Der Supreme Court verweigert maschinell erzeugten Bildern das Urheberrecht. Was wie eine juristische Formalie wirkt, offenbart bei genauerer Betrachtung das tiefste Geheimnis unserer Branche: Wahre Kreativität ist untrennbar mit der menschlichen Existenz und all ihren Unzulänglichkeiten verbunden.
4 Minuten
9. Mär 2026
Künstliche Intelligenz und Ethik
WuV Community Icon Wenn Empathie-Simulation zur Gefahr wird: Tech-Giganten im Visier der Justiz
Die rasante Evolution generativer Sprachmodelle offenbart zunehmend ihre gesellschaftlichen Schattenseiten. Ein profilierter US-Anwalt, der derzeit Opfer von sogenannter „KI-Psychose“ vertritt, richtet nun eine drastische Warnung an die Technologiebranche: Die intime, unregulierte Bindung zwischen vulnerablen Nutzern und Chatbots berge ein massives, bislang massiv unterschätztes Eskalationspotenzial.
3 Minuten
16. Mär 2026
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige