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Apple: Das neue Riesen-iPad wird (beinahe) ein Mac

Immer am Vormittag die wichtigsten Meldungen des Tages – das ist TechTäglich, die Technik-Kolumne von W&V. Heute mit Apples großen Tablet-Plänen und mit Euphorie über Nintendos neues Zelda-Spiel.
© W&V

Apple: Das neue Riesen-iPad wird (beinahe) ein Mac

Apples iPads kommen mit superschnellen Chips und aufwändiger Technik. Die Limitierungen des iPhone-Ablegers iPadOS 16 führen aber an allen Ecken und Enden dazu, dass das Tablet für Profis beim Arbeiten einen Mac einfach nicht ersetzen kann. Das könnte sich aber 2024 endlich ändern – zumindest bei Apples neuem Riesen-iPad. Denn dann soll ein 14,1 Zoll großes iPad Pro erscheinen, das das aktuelle Topmodell mit 12,9 Zoll deutlich übertrifft, und das auch "iPad Ultra" oder "iPad Studio" heißen könnte.

Fast ein vollwertiger Mac-Ersatz

Dank M3-Pro-Chip lassen sich dann zwei 6K-Bildschirme an das Tablet anschließen. Mehr Profi-Rechner geht nicht – auch dank einer speziellen Version des dann aktuellen iPadOS 17. Darüber berichtet Apple-Leaker Analyst941 auf Twitter. Er schreibt: "Wie ich höre, gibt es eine spezielle Version von iPadOS 17, die für größere iPad Pro/Ultra/Studio-Modelle entwickelt wird." Das Betriebssystem könnte dann näher am Mac liegen und das Apple-Tablet (beinahe) zum vollwertigen Ersatz für die hauseigenen Laptops machen.

Externer Monitor am iPhone

Ebenfalls frisch aus der Apple-Gerüchteküche: Der USB-C-Anschluss am iPhone 15, den die EU verlangt, und den Apple ab Herbst zähneknirschend einbaut, soll laut 9to5Mac zumindest am 15 Pro Thunderbolt 3 unterstützen. So würde sich erstmals ein externer Monitor ans iPhone anschließen lassen. iMore schreibt dazu: "Das iPhone 15 Pro könnte eine Funktion haben, die kein Mensch nutzen wird, und das ist gut so." Außerdem soll sich die Apple Watch künftig nicht mehr nur mit einem einzigen iPhone koppeln lassen – sondern mit mehreren Geräten wie iPhones, iPads und Macs.

Das sind die Themen von TechTäglich am 28. April 2023:

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