Instrumente wie Kontrabass, Schlagzeug und Percussion erweiterten das Spektrum. Der organischen Seite gegenüber steht eine Ebene aus elektronischen, programmierten Tönen von Synthesizer, 808-Drummachine, FX-Sounds und so weiter. Das Endergebnis hört sich im neuen ADC-Podcast so an.

Modern, komplex, gleichzeitig simpel

Ist damit die Frage beantwortet? Der ADC findet ja: Der Art Directors Club klinge jetzt "modern" wegen der elektronischen Anteile im Sound Branding. Er höre sich an nach "exzellentem Handwerk", weil hier nun ja erstklassige Musiker:innen beteiligt gewesen seien wie Krischan Frehse und Tim Dudek; alles sei "ungewöhnlich", "komplex" und gleichzeitig "simpel".

Hier noch ein Video mit und von Kids in a Candy Store über die Entwicklung des neuen Soundbrandings:

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Conrad Breyer, W&V
Autor: Conrad Breyer

kam über Umwege ins Agenturressort der W&V, das er heute leitet. Als Allrounder sollte er einst einfach nur aushelfen, blieb dann aber. Er interessiert sich für alles, was Werber:innen unter den Nägeln brennt, in Beratung, Strategie und Kreation. Besonders innovative Agenturmodelle haben es ihm angetan. Angefangen hat das alles mit einem Praktikum bei Media & Marketing, lange her. Privat engagiert er sich für LGBTI*-Rechte, insbesondere in der Ukraine. Vielleicht ist er deshalb auch Diversity-Beauftragter der SWMH geworden, der die W&V angehört.