Auf der rechtlich sicheren Seite – fast

Wer diese Richtlinien einhält, sei rechtlich auf der sicheren Seite, sagt Uwe Kohrs, Vorsitzender des von den PR-Verbänden gegründeten Trägervereins des PR-Rats. Denn die Richtlinie sei rechtlich geprüft. Hundertprozentige Sicherheit gebe es allerdings auch hiermit nicht. Denn einige juristische Fragen sind noch ungeklärt.  

Trotzdem wollen die Verbände mit dem Papier den abmahnenden Medienanstalten und anderen Abmahnern den Wind aus den Segeln nehmen. Nach dem Motto: Wenn die Branche es schafft, sich selbst zu regulieren, gibt es keine Notwendigkeit, dass jemand Externes dies tut. Denn das kann teuer werden.


Autor:

Verena Gründel

ist seit April 2017 für das Marketingressort der W&V tätig. Davor schrieb sie für iBusiness über Digitalthemen. Nach Feierabend kocht und textet sie für ihren Foodblog – und gleicht das viele Essen mit ebenso viel Sport aus. Wenn sie länger frei hat, reist sie am liebsten mit dem Auto durch Lateinamerika, von Mexiko bis an die Südspitze Argentiniens.