Ein Touchdisplay mit Zugang zum Onlineshop wirkt da aber eher wie ein Tropfen auf dem heißen Stein. Auch wenn der Händler betont, dass sich mehrere hundert Kunden pro Tag am digitalen Schaufenster durch das Angebot klicken. In Zeiten, in denen jeder seinen Onlineshop-Zugang in Handyform in der Hosentasche mit sich trägt, braucht es eine solche Übergangstechnik nicht zwangsweise, um die Ladenschlusszeiten auszuweiten. Wie viele Kaufabschlüsse es über den Screen gab, sagte Karstadt nicht. 

Eine Einschätzung zur Digitalstrategie von Karstadt lesen Sie hier


Autor:

Verena Gründel

ist seit April 2017 für das Marketingressort der W&V tätig. Davor schrieb sie für iBusiness über Digitalthemen. Nach Feierabend kocht und textet sie für ihren Foodblog – und gleicht das viele Essen mit ebenso viel Sport aus. Wenn sie länger frei hat, reist sie am liebsten mit dem Auto durch Lateinamerika, von Mexiko bis an die Südspitze Argentiniens.


403 Forbidden

Es ist ein Fehler aufgetreten!

Wir sind gleich wieder für Sie da!