Eine Befragung des Verbands in der Branche vom Sommer 2018 ergab, dass die aktuelle Geschäftslage von 34 Prozent der Unternehmen als "befriedigend" und von 40 Prozent als "schlecht" eingeschätzt wird. Steigende Materialkosten für Massivholz würden von vielen als Hindernis angesehen. Und: "Die Importkonkurrenz bleibt hoch." Die wichtigsten Wachstumsmärkte für deutsche Möbel liegen dem VDM zufolge außerhalb der EU - etwa in USA, China und Russland. Auch künftig seien die Aussichten für Möbel "Made in Germany" hier gut. (dpa)

Auf die Vorlieben der Möbelkäufer stellt sich auch Ikea mit seinem neuen Katalog ein. 


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W&V Redaktion
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