Auf der Website führt Metronom die Kampagne noch weiter und bietet Shirts und Babystrampler mit passenden Aufdrucken an oder auch einen Generator, der aus Name und Firma ein passendes Kündigungsschreiben formuliert - in den Stilrichtungen "classic", "explicit", "poetic" und "dramatic".

Allerdings muss sich Metro einiges an Kritik gefallen lassen. Max Niederhofer, der bei einem Venture Capitalist arbeitet, setzt Metro entgegen, dass viele Startup-Mitarbeiter sehr gerne dort arbeiten. Dort hätten sie mehr Verantwortung, weniger Hierachieebenen und mehr Freiheit. Gründerszene verweist zurecht darauf, dass Metro (wie auch viele andere Konzerne) sich mit einem Startup-Accelerator schmücken und stolz darauf sind, Startup-Mentalität bei sich zu implementieren. 

Auf der Facebook-Seite von Metronom versuchen die Social-Media-Manager die Kritik zu kontern:  

So kommentieren die User die Kampagne bei Twitter:

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Lob gibt es auch vereinzelt:

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Derweil führt Metro die Kampagne weiter, heute mit diesem Video:

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Autor:

Annette Mattgey, Redakteurin
Annette Mattgey

Seit 2000 im Verlag, ist Annette Mattgey (fast) nichts fremd aus der Marketing- und Online-Ecke. Für Markengeschichten, Kampagnen und Karriere-Themen hat sie ein besonderes Faible. Aus Bayern, obwohl sie "e bisi anners babbelt".