Für den Beauty- und Fashion-Bereich konnte Katja Lips gewonnen werden. Die studierte Mode-Designerin hat in leitenden Positionen unter anderem für Bella, Gala und OK! gearbeitet, außerdem war sie Creative Director bei Rheincom und Grazia.

Für die Kreativ- und Art Direktion sind Mark Grünberger und Alexander Kofler von In the headroom, Designstudio for Brand Culture and Communication in Innsbruck verantwortlich. Um das das Redaktionsmanagement kümmert sich Tania Gurchenko, Produktionsmanager Martin Luigi leitet die internationale Organisation und Produktion der Fotoshootings.

In der Vermarktung arbeitet Max mit einem freien Sales- Team zusammen, zu dem Volker Andres, Peter Wolfram, Julia Fischer und Lothar Redieske zählen.

"Magazin für Lebensästhetik"

Ansprechen will das "Magazin für Lebensästhetik", wie der Verlag es nennt, eine breite Leserschaft, die aber wohl doch eher aus Älteren bestehen wird. Das besagt jedenfalls das Mission Statement, das da lautet:

"Max ist Zukunft und besinnt sich klassischer Tugenden: Ungewöhnliche Photographie, mutiger Journalismus, kreatives Design und großes Format. Das nicht nur auffällt, sondern Halt gibt."  Der Titel sei zudem "eine Generationen-Brücke, die Best Ager und Instagrammer verbindet zu einer Community von Lebensästheten, die sogenannten Lifestyle als nicht mehr zeitgemäß empfinden und sich nach neuen Perspektiven, Inspiration, Wissen und Glaubwürdigkeit in allen Lebensbereichen sehnen." Oder, wie es der italienische Verleger Max Iannucci ausdrückt: "Max möchte Leuchtturm werden in einer bisweilen desorientiert wirkenden, lärmenden Gesellschaft. Und auch zeigen: Das Leben kann verdammt schön sein."

Die deutsche Max-Ausgabe wird in einer Startauflage von 45.000 Exemplaren erscheinen. Der Titel, der künftig viermal jährlich an den Kiosk kommt, kostet 8,90 Euro. Um den Vertrieb kümert sich die Axel Springer-Tochtergesellschaft Press Impact.



Manuela Pauker
Autor: Manuela Pauker

leitet das Medienressort der gedruckten W&V. Blattmacherin wollte sie schon früh werden, doch leider gab es zum 14. Geburtstag statt des erhofften Kopierers (zum Produzieren einer Zeitschrift) einen Wandteppich zum Selbstknüpfen. Printmedien blieben dennoch ihre Leidenschaft – auch wenn sie parallel zum TV-Serienjunkie wurde