Die 20. Folge von "Behind the pod" nehmen Felicia Mutterer, Stephanie Lachnit und Lena Herrmann zum Anlass, auf die vergangenen Folgen zurückzublicken. Und die fünf Learnings zu diskutieren.
Unternehmenspodcasts eignen sich gut, um den Servicegedanken zu spielen. In der aktuellen Folge von "Behind the pod" geht es darum, was Servicepodcasts erfüllen müssen, um Kund:innen zu erreichen.
Mit einem Podcast-Format, bei dem McKinsey-Mitarbeiter:innen zu Wort kommen, will die Unternehmensberatung Werbung für sich selbst machen. Der Podcast dient als Employer-Branding-Tool.
Profis am Mikrofon können für Marken- und Unternehmenspodcasts eine Bereicherung sein. Sie geben dem Format Professionalität und Seriösität und können für Sichtbarkeit und Reichweite sorgen. Aber sie sind teuer.
Mit dem Fiction-Format "Back up" zeigt die Lufthansa, wie gutes Storytelling geht und wie man seine Zielgruppe erreicht auch ohne die Marke in den Vordergrund zu stellen. Einziges Problem: Fiction kostet viel Geld.
Am Beispiel der Free Now-Produktion "Von A nach B" zeigt die aktuelle Folge von "Behind the pod" auf, wie ein Podcast auf eine Marke einzahlen kann, auch wenn sich das Unternehmen zurücknimmt.
Längst erwarten die Hörer:innen gute Qualität von den Audioformaten. In der aktuellen Folge von "Behind the pod" erzählt Hugendubel-Marketeer Sarah Orlandi, wie sie den Podcast "Seite an Seite" weiterentwickelt hat.
Westlotto und die Deutsche Stiftung Denkmalschutz erwecken Sehenswürdigkeiten zum Leben und geben ihnen einen Stimme. Wie das Thema Bildung für Corporate Podcasts eingesetzt wird, bespricht die Folge.
Diesmal geht es im W&V Podcast "Behind the pod" um das Thema Human Resources und Talent Management. Im Mittelpunkt steht der Podcast "Rexxperts" des Software-Unternehmens Rexx Systems.
In der aktuellen Folge von "Behind the pod" spricht Host Felicia Mutterer mit den Machern der Podcasts "Rausgehört" von Globetrotter und "Hoargartn" der Garmisch-Partenkirchener Tourismus GmbH.