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Wie verändern Live-Shopping-Plattformen den E-Commerce, Isabell Weiser?

Das Einkaufen im Netz muss wieder Spaß machen. In der Folge erklären wir, wie das gelingen kann. Unter anderem mit einer stärken Bindung zwischen Verkäufer:innen und Käufer:innen. Und die entsteht über Interaktion und Emotionalisierung.
Isabell Weiser ist Geschäftsführerin der Live-Shopping-Plattform Whatnot in Deutschland und will, dass E-Commerce wieder mehr Spaß macht.
Isabell Weiser ist Geschäftsführerin der Live-Shopping-Plattform Whatnot in Deutschland und will, dass E-Commerce wieder mehr Spaß macht.
© W&V

Wohin entwickelt sich der E-Commerce und welche Rolle spielt dabei Live-Shopping? Über dieses Thema spricht Host Lena Herrmann mit der Geschäftsführerin von Whatnot, Isabell Weiser. Live-Shopping kann die Interaktion zwischen Konsument:innen und Marken auf ein neues Level heben und die Verbindung zu einer Marke intensivieren und emotionalisieren.

Und das ist dringend nötig, denn E-Commerce "macht eigentlich keinen Spaß", wie Isabell sagt. Genau das will sie ändern. Mit einer App, durch die man zum Vergnügen scrollt. Und die die Freude am Stöbern und Shopping auf die Couch zurückbringt.

Hier gibt es noch mehr auf die Ohren

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Partner der Folge ist die Live-Shopping- und Community-Plattform Whatnot

Shownotes:

In einer früheren Folge des "W&V Denkanstoß" ging es um die Frage, wie Marken im E-Commerce wieder emotionaler auftreten können. Am Beispiel von Tamaris disktutieren das Cathleen Burghardt und Florian Lillig.

Und Manuel Müller vom Matratzen-Startup Emma denkt darüber nach, ob D2C-Brands den stationären Handel brauchen.

Der "W&V Trendhunter" hat sich ebenfalls schon mal mit dem Thema Live Shopping befasst

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