Längst haben auch die Marken Tiktok für sich entdeckt. Doch den Social-Media-Kanal zu bespielen, ist gar nicht so leicht. In aktuellen "W&V Denkanstoß" erzählt Alina Ludwig von Odaline, wie es geht.
In der neuesten Folge des "W&V Denkanstoß" spricht Laura Schlotthauer von der Agentur Ressourcenmangel darüber, wieso sich Agenturen mit flexiblen Arbeitsmodellen so schwer tun und wie sich die Zusammenarbeit mit Kunden verbessern ließe.
Nicht immer begegnen sich Unternehmen und Agentur auf Augenhöhe. Woran das liegt, dazu hat sich Marcus Diekmann Gedanken gemacht. Und er hat auch Lösungsvorschläge parat.
Die erste Folge im neuen Jahr steht ganz im Zeichen von Toleranz und Diversity. Der Vice President Brand & Advertising von Otto spricht darüber, wie Otto darauf achtet, dass Kampagnen divers sind.
Acht W&V-Redakteur:innen treffen sich im kleinen Podcaststudio der W&V, um einen Blick auf das Jahr 2022 zu werfen und Resümee zu ziehen: Was waren die Kampagne des Jahres, der Aufreger des Jahres, die Überraschung des Jahres, die Personalie des Jahres und das Learning des Jahres?
Niemand muss sich vor dem Vorwurf des Greenwashings fürchten - sofern das Unternehmen seine Bemühungen mit Taten und nicht nur Ankündigungen unterfüttern kann, glaubt Jan Pechmann von Diffferent.
Es wird für Händler immer teurer, neue Kund:innen zu gewinnen. Mit einer einfachen und guten Customer Journey kann man auch in der Krise die Kund:innen immer wieder zur Rückkehr bewegen.
Oliver Lehnen, Geschäftsführer der Agentur Butter, spricht darüber, warum er sich auch von namhaften Prestigekund:innen immer gut bezahlen lässt - mache Konkurrent:innen machen da Ausnahmen.
In der 14. Folge des "W&V Denkanstoß" geht es um die Frage, welche Rolle Design in Zeiten des Wandels und Umbruchs steht und wie Marken handeln müssen.