Auf der rechtlich sicheren Seite – fast

Wer diese Richtlinien einhält, sei rechtlich auf der sicheren Seite, sagt Uwe Kohrs, Vorsitzender des von den PR-Verbänden gegründeten Trägervereins des PR-Rats. Denn die Richtlinie sei rechtlich geprüft. Hundertprozentige Sicherheit gebe es allerdings auch hiermit nicht. Denn einige juristische Fragen sind noch ungeklärt.  

Trotzdem wollen die Verbände mit dem Papier den abmahnenden Medienanstalten und anderen Abmahnern den Wind aus den Segeln nehmen. Nach dem Motto: Wenn die Branche es schafft, sich selbst zu regulieren, gibt es keine Notwendigkeit, dass jemand Externes dies tut. Denn das kann teuer werden.



Autor: Verena Gründel

ist seit 2017 bei W&V, zuerst als Redakteurin im Marketingressort, jetzt als Chefredakteurin. Sie lässt sich von spannenden Marken- und Transformationsgeschichten begeistern und hat ein Faible für Digitalmarketing und Social Media. Neben der Contentstrategie treibt sie das Eventbusiness von W&V voran und steht selbst gern auf der Bühne. Sie liebt Reisen, Food und Fitness – und seit Corona auch wieder ihre alte Honda 500.