Ein Touchdisplay mit Zugang zum Onlineshop wirkt da aber eher wie ein Tropfen auf dem heißen Stein. Auch wenn der Händler betont, dass sich mehrere hundert Kunden pro Tag am digitalen Schaufenster durch das Angebot klicken. In Zeiten, in denen jeder seinen Onlineshop-Zugang in Handyform in der Hosentasche mit sich trägt, braucht es eine solche Übergangstechnik nicht zwangsweise, um die Ladenschlusszeiten auszuweiten. Wie viele Kaufabschlüsse es über den Screen gab, sagte Karstadt nicht. 

Eine Einschätzung zur Digitalstrategie von Karstadt lesen Sie hier



Autor: Verena Gründel

ist seit 2017 bei W&V, zuerst als Redakteurin im Marketingressort, jetzt als Chefredakteurin. Sie lässt sich von spannenden Marken- und Transformationsgeschichten begeistern und hat ein Faible für Digitalmarketing und Social Media. Neben der Contentstrategie treibt sie das Eventbusiness von W&V voran und steht selbst gern auf der Bühne. Sie liebt Reisen, Food und Fitness – und seit Corona auch wieder ihre alte Honda 500.