Axel Hellmann: "Diese Partnerschaft ist ein Meilenstein"

Der Vertrag wird zunächst auf fünf Jahre geschlossen. Das Unternehmen kommt jedoch nicht allein, denn Radeberger übernimmt in diesem Deal die Lieferung der Pepsico-Getränke. Die Marke Pepsi Max wird hierbei als Fokus bei allen Brandings und Werbeaktionen im Zusammenhang mit dem Traditionsverein auftreten. Darüber hinaus werden die Marken Pepsi Max, Pepsi, 7UP, Mirinda, Schwip Schwap, Lipton, Lay's und Doritos im Verkauf beziehungsweise Ausschank im Deutsche Bank Park erhältlich sein. Hier können sich Fans des Krawallmeisters dank Umrüstung auf einen "Premixausschank" sowie die Weiterentwicklung der Kioskinfrastruktur auf kürzere Wartezeiten freuen.

"Pepsico ist in vielerlei Hinsicht ein perfekter Partner für Eintracht Frankfurt. Als internationale Spitzenmarke mit Deutschland-Sitz in der Rhein-Main-Region gibt es große Parallelen zur international bekannten Eintracht, die seit jeher zu ihren regionalen Wurzeln steht und diese pflegt. Tradition und Beständigkeit prägen beide Institutionen ebenso wie eine über Jahrzehnte gewachsene Haltung zu gesellschaftspolitischen Themen. Auch beim Thema Nachhaltigkeit hat uns Pepsico ein überzeugendes Konzept aufgezeigt. Pepsico sorgt mit der besonderen Vielfalt in der Produktpalette für ein attraktives und erweitertes Angebot für unsere Fans und Stadionbesucher. Diese Partnerschaft ist für Eintracht Frankfurt und den Deutsche Bank Park ein Meilenstein", sagt Axel Hellmann, Vorstandssprecher von Eintracht Frankfurt.

Auch Partner für Veranstaltungen und Konzerte

Wie Coca Cola bringt auch Pepsico durch die Erfahrung langjähriger Partnerschaften wie mit der UEFA eine große Expertise und Fußballaffinität mit. Als Partner des Deutsche Bank Park liegt neben Fußball ein weiterer Schwerpunkt auf Konzerten und Veranstaltungen, die im Sommer wieder starten sollen. Darüber hinaus soll die Partnerschaft auch auf das Stadion am Brentanobad, das ProfiCamp, das Riederwaldstadion und allen weiteren Eintracht-Standorten ausgeweitet werden.


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Autor: Marina Rößer

hat lange in einem Start-Up gearbeitet, selbst eines gegründet und schreibt für W&V derzeit als Digital Nomad von überall aus der Welt. Sie liebt alles Digitale, gestaltet, fotografiert und kocht aber auch gerne.