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Chat-App erfolglos:
Google macht mit Allo Schluss

Allo blieb ein Nischenangebot. Google will das Kapitel Messenger nun April kommenden Jahres schließen.

Text: W&V Redaktion

6. Dezember 2018

Das ist Google Allo. Noch.
Das ist Google Allo. Noch.

Foto: Google

Nach gut zwei Jahren stellt Google die Chat-App Allo im kommenden Frühjahr wieder ein. Die Internet-Konzern hatte darauf gesetzt, dass Allo mit smarten Funktionen wie automatischen Antwort-Vorschlägen Facebooks dominierenden Konkurrenz-Diensten WhatsApp und Messenger Paroli bieten kann.

Doch Allo blieb ein Nischenangebot. Bereits im Frühjahr hatte Google die Entwicklung pausiert und jetzt soll im April kommenden Jahres ganz Schluss sein. Funktionen wie die Antwort-Vorschläge und Unterstützung auf PCs wurden in den SMS-Ersatz Messages integriert, den Google jetzt auf Android-Geräte bringt.

Bei dem Konzern wuchs über die Jahre eine Vielzahl nicht miteinander verbundener Kommunikations-Apps an. Zusammen mit Allo stellte Google auch die Videochat-App Duo vor - die jetzt bestehen bleibt, wie der Konzern in der Nacht zum Donnerstag betonte. Schon zuvor gab es die Hangouts-Videochats. Sie werden jetzt vorrangig auf Unternehmenskunden ausgerichtet und neue Funktionen sollen private Nutzer mit Verzögerung erreichen.

WhatsApp und Facebook Messenger sind plattformübergreifend sowohl auf Google Android-System als auch auf Apples iPhones verfügbar und haben jeweils mehr als 1,5 Milliarden Nutzer. Apple ist auf seinen Geräten stark mit dem Chatdienst iMessage und den FaceTime-Videochats, in China dominieren einheimische Apps wie WeChat. Auch in der Markenkommunikation wird immer stärker auf Messenger gesetzt.

W&V Online/dpa


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W&V Redaktion
Autor: W&V Redaktion

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