Die angestrebte Quote von 30 Prozent für europäische Produktionen bei Online-Streamingdiensten findet prompt der Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) fragwürdig. Dessen Vizepräsident Marco Zingler bezieht Stellung: "Die Angebotsvielfalt einzuschränken, wie vom Kulturausschuss des EU-Parlaments gefordert, ist hier der falsche Weg. Entscheidend für den Verbraucher ist die Frage nach der Qualität des Angebots. Dass die amerikanischen Anbieter dabei einen Vorsprung haben, kann man ihnen in einem freien Markt nicht vorwerfen." 

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