Future Stories: Das Hamburger Start-up möchte Plastikmüll im Badezimmer reduzieren und setzt auf ein Prinzip, das sich bei Putzmitteln bereits zu etablieren beginnt: Man kauft eine Flasche und ein entsprechendes Granulat, mischt dieses mit Wasser und hat dann flüssiges Duschgel, Shampoo oder Handseife. Das spart Verpackungen und Transport.  

Guud Card: Seit 2021 gibt es das Purpose Unternehmen, das eine Sachbezugskarte für nachhaltigen Konsum entwickelt hat. Arbeitgeber:innen können diese Karte monatlich mit bis zu 50 Euro aufladen und sie an ihre Mitarbeitenden ausgeben – als Sachbezug ist diese Leistung steuer- und sozialabgabenfrei. Die Mitarbeitenden können dafür bei nachhaltigen Läden und Online-Shops einkaufen. So soll Employer Branding und nachhaltiger Konsum kombiniert werden.

GMD

Ihr wollt diese Start-ups live in München sehen? Ihr interessiert euch für Nachhaltigkeit und die Natur liegt euch am Herzen? Ihr wollt nicht nur mit eurer Lebensweise, sondern auch mit eurem Unternehmen einen Unterschied machen? Ihr wollt, dass eure Marke zu einer Green Lovebrand wird? Dann kommt zu den W&V Green Marketing Days vom 11. bis 13. Oktober und lernt von den Besten auf ihrem Gebiet.

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Franziska Mozart
Autor: Franziska Mozart

arbeitet als freie Journalistin für die W&V. Sie hat hier angefangen im Digital-Ressort, als es so etwas noch gab, weil Digital eigenständig gedacht wurde. Heute, wo irgendwie jedes Thema eine digitale Komponente hat, interessiert sie sich für neue Technologien und wie diese in ein Gesamtkonzept passen.