Seltsam: Pushwoosh arbeitet laut Reuters mit Adressen, die gar nicht existieren, und zeigt Fotos von Mitarbeitern auf LinkedIn. Die Personen existieren real allerdings nicht. Mysteriös ist auch der Verweis auf eine angebliche Managerin, die auf der Website gezeigt wird. Diese arbeitet aber gar nicht bei Pushwoosh. Sie ist Tanzlehrerin in Österreich. Ihr Foto sei in Moskau entstanden. Wie es auf die Pushwoosh-Management-Seite kam, konnte sie sich gegenüber Reuters nicht erklären.

Das sind die Themen in TechTäglich am 21.11.2022:

Twitter: Peinliche Porno-Sperre

Der russische Spion, der mich anpushte?