Und schließlich solle laut Smarketer sorgfältig auf die Auswahl der Assets geachtet werden. Es kommt nämlich auf eine möglichst hohe Qualität der Bilder an und dass die Creatives auch zur jeweiligen Zielgruppe und zu den Kampagnenzielen passen. Textelemente, die modular von Performance Max genutzt werden, sollten sich sinnvoll ergänzen "und auf den Punkt getextet" sein, so Hinzpeter. 

Unterm Strich sieht er "Performance Max ist ein zusätzliches Werkzeug, das an einigen Stellen den manuellen Pflegeaufwand verringert – und damit mehr Zeit fürs Kerngeschäft, die strategische Beratung, bringt. Ganz gleich wie stark automatisiert das Format aber sein mag: an einer kontinuierlichen und professionellen Kontobetreuung kommen Werbetreibende weiterhin nicht vorbei.“


Autor: Stefan Schasche

In über 20 Jahren als Redakteur hat Stefan Schasche für diverse Zeitschriften über alles geschrieben, was Mikrochips oder Li-Ion-Akkus unter der Haube hat. Vor seiner Zeit bei der W&V schrieb er für das Schwestermagazin Kontakter über Kampagnen, Programmatic Advertising und internationale Werbethemen.