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HDE-Umfrage:
Verbraucher sparen bei Markenware

Jeder Dritte schraubt seine Konsumausgaben nach unten. Bei Mode und Restaurants wird seltener in den Geldbeutel gegriffen, aber auch Markenartikel sind massiv davon betroffen. Hier ist der Schnitt besonders radikal, so der Handelsverband Deutschland.

Text:

15. Dezember 2022

Bei Besuchen in der Gastronomie sind die Verbraucher wählerischer.
Bei Besuchen in der Gastronomie sind die Verbraucher wählerischer.

Foto: Jonathan J. Castellon on Unsplash

Aufgrund der hohen Energiepreise schränkt einer Umfrage des Handelsverbands Deutschland (HDE) zufolge rund ein Drittel der Verbraucher den eigenen Konsum ein. "Generell sparen die meisten in den Bereichen Fashion und Gastronomie", teilte der Verband am Donnerstag mit. "Allerdings steigen die Sparbemühungen verstärkt auch bei Ausgaben für Freizeit und Kulturveranstaltungen sowie bei Urlauben."

Auf der Produktebene stehen die Bereiche Freizeit und Hobby sowie Wohnen und Einrichten im Fokus. Beim Einkauf greifen vier von zehn Verbrauchern generell weniger bei Markenartikeln zu. In einzelnen Warengruppen liegt dieser Wert sogar bei bis zu 70 Prozent. Knapp die Hälfte der Verbraucher reduziert ihre Nonfoodausgaben. Das sind 3,3 Prozent mehr als noch im Mai 2022.

Acht von zehn Befragten sahen sich demnach betroffen von den steigenden Energiekosten. Für die Untersuchung befragte das Handelsforschungsinstitut IFH Köln im Oktober laut HDE rund 1000 Verbraucherinnen und Verbraucher.

"Wir bemerken im Einzelhandel, dass vor allem Sonderangebote noch gefragter sind als sonst üblich", teilte HDE-Hauptgeschäftsführer Stefan Genth mit. "Es wird überlegter eingekauft, Spontan- und Impulskäufe verlieren an Bedeutung."

Rund ein Drittel der Befragten hätten Sorge, mit dem eigenen Geld nicht mehr auszukommen. Das seien sechs Prozentpunkte mehr als bei einer vorigen Befragung im Mai dieses Jahres. Insbesondere Alleinerziehende sind stark verunsichert, hier fürchten 57 Prozent, dass das Geld nicht reichen könnte. Angesichts dieser Entwicklung seien die Entlastungsmaßnahmen der Bundesregierung umso wichtiger. Genth: "Strom- und Gaspreisbremse sorgen für mehr Verlässlichkeit und sind ein gutes Signal für die Konsumstimmung."

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