Trotz des Abbruchs der Übertragung beim Dortmund-Spiel setzte die DFL den Vertrag zunächst fort. "Die DFL setzt gegenwärtig weiterhin auf die Möglichkeit, mit Friedensbotschaften aus den Stadien die Menschen in Russland zu erreichen", teilte die DFL Anfang April auf dpa-Anfrage mit. Zugleich beobachte man "selbstverständlich genau, ob und inwieweit diese Möglichkeit weiterhin gegeben ist". (dpa/st)


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Autor: W&V Redaktion

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