Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Lesedauer 2 Min.

Burberry steigt bei Minecraft ein

Schick, schicker, Minecraft. Die Entwicklerschmiede Mojang hat das Bekleidungsunternehmen Burberry als Partner gewonnen. Herausgekommen ist eine modische Kreation mit eigenen Skins und verpixelten Iterationen.
© W&V

Minecraft wird modischer! Als Partner hat die Entwicklerschmiede Mojang das Bekleidungsunternehmen Burberry gewonnen. Erste Zusammenarbeit: eine limitierte Capsule Collection und ein kostenloser DLC ("Freedom to Go Beyond"). Beides lässt sich ab sofort im Minecraft-Marketplace erwerben. 

So entschwinden Spieler und Spielerinnen in eine Alternativ-Version von London. Die Charaktere können mit 15 Burberry-Skins ausgerüstet werden. Der Fantasie beim Einkleiden sind keine Grenzen gesetzt. 

Im wahren Leben lässt sich die Capsule Collection auf Burberry.com und in ausgewählten Geschäften kaufen. Die exklusiven Stücke sind "mit virtuellen Landschaftsszenen, Grafiken der Minecraft-Kreatur Creeper und verpixelten Iterationen des Thomas Burberry Monogramms verziert, die durch florale Stickereien als Ode an die Natur akzentuiert werden".

Die Partnerschaft setzt auch auf Umweltschutz. 100.000 US-Dollar spenden Burberry und Minecraft an Waldschutz- und Wiederaufforstungsprogramme von Conservation International. Auch die Minecraft-Community kann spenden. Wer mitmacht, erhält einen QR-Code. Dieser bietet Zugang zu einem Burberry Character Creator Pack mit fünf Charakter-Accessoires.

Die Cookiekalypse hält die Branche in Atem. Besser, man hat eine gute First-Party-Data-Strategie. Wie man die entwickelt, lernst du im W&V Executive Briefing.

Kennst du eigentlich schon unser KI-Update? Einmal pro Woche die wichtigsten Veränderungen zu KI im Marketing. Einordnung, Strategie, News, direkt in dein Postfach. 

Wie funktioniert eigentlich Tiktok? Einen schnellen und umfassenden Überblick gibt dir die aktuelle Ausgabe des W&V Executive Briefing zum Thema Tiktok.

Neueste Beiträge

Kaffeekultur im Wandel
WuV Community Icon Gen Z: Warum Nespresso Kaffee neu denkt
Für die Gen Z ist Kaffee schon längst nicht mehr nur ein Getränk, sondern Lifestyle, Ritual und Content. Nespresso-Marketingchefin Lea Drusio erklärt im W&V-Interview, wie die Marke darauf bei Produkten, Trends und Markenführung reagiert.
8 Minuten
30. Sep 2026
Interaktives Sponsoring
WuV Community Icon Warum Samsung beim Marathon ausgerechnet bei Kilometer 32 wartet
Bei Kilometer 32 wird ein Marathon besonders hart. Samsung spielte beim Berlin Marathon deshalb genau dort persönliche Botschaften von Familie und Freunden aus und machte daraus einen Testfall für interaktives Sponsoring.
6 Minuten
29. Sep 2026
Globales Content-Marketing
WuV Community Icon 10.000 Seiten in sieben Tagen: Wie Dole Content skaliert
Dole hat seine globale Website neu organisiert und mehr als 10.000 Seiten für neun Sprachen aufbereitet. Der riesige Relaunch zeigt beispielhaft, wie Technik internationale Marketingarbeit beschleunigen kann.
7 Minuten
30. Sep 2026

Das könnte dich auch interessieren

Interview
WuV Community Icon KiK dreht nicht mehr: So entstehen die neuen TV-Spots mit KI
KiK lässt die visuellen Inhalte seiner neuen TV-Spots vollständig mit generativer KI erstellen. Factory-COO Marc Schnitzler erklärt, welche klassischen Gewerke sich dadurch ändern und wo der Mensch unverzichtbar bleibt.
8 Minuten
US Supreme Court Urteil
WuV Community Icon Warum KI niemals träumt: Das Urheberrecht und die Seele der Kreativität
Der Supreme Court verweigert maschinell erzeugten Bildern das Urheberrecht. Was wie eine juristische Formalie wirkt, offenbart bei genauerer Betrachtung das tiefste Geheimnis unserer Branche: Wahre Kreativität ist untrennbar mit der menschlichen Existenz und all ihren Unzulänglichkeiten verbunden.
4 Minuten
9. Mär 2026
Künstliche Intelligenz und Ethik
WuV Community Icon Wenn Empathie-Simulation zur Gefahr wird: Tech-Giganten im Visier der Justiz
Die rasante Evolution generativer Sprachmodelle offenbart zunehmend ihre gesellschaftlichen Schattenseiten. Ein profilierter US-Anwalt, der derzeit Opfer von sogenannter „KI-Psychose“ vertritt, richtet nun eine drastische Warnung an die Technologiebranche: Die intime, unregulierte Bindung zwischen vulnerablen Nutzern und Chatbots berge ein massives, bislang massiv unterschätztes Eskalationspotenzial.
3 Minuten
16. Mär 2026
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige