Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Lesedauer 3 Min.

Apple-Sorgen: Wird das iPhone 15 Pro zu dick?

Immer am Vormittag die wichtigsten Meldungen des Tages – das ist TechTäglich, die Technik-Kolumne von W&V. Heute mit Apples nächstem XXL-iPhone und mit dem vierten Licht für Verkehrsampeln.
© W&V

Apple-Sorgen: Wird das iPhone 15 Pro zu dick?

Ach du dickes i! Seit 9to5Mac und 3D-Künstler Ian Zelbo Ende letzter Woche erste Renderings des im Herbst anstehenden iPhone 15 Pro unters Volk gebracht haben, sorgen sich Apple-Fans, ob das nächste iPhone noch Bella Figura macht. Denn: Wenn man den Quellen trauen darf, erwartet die Käufer ein dickes Ding. Der Kamera-Buckel auf der Rückseite legt demnach weiter zu und erstreckt sich erstmals auf drei Ebenen, statt wie bisher auf zwei. So will Apple offenbar die noch aufwändigere Kameratechnik unterbringen, die mit erneut größeren Sensoren für mehr Lichtstärke und erweiterten optischen Zoom sorgen soll. Nun schlagen gleich mehrere Experten wegen des XXL-iPhone Alarm.

Eine Spiegelreflex für die Hosentasche

Forbes hofft auf eine Diät und schreibt: "Neuer Apple-Leak enthüllt iPhone-15-Design-Schock." CreativeBloq fürchtet: "Apple könnte mit dem Design des iPhone 15 Pro zu weit gegangen sein. Ihr werdet größere Taschen brauchen." In diesem Zusammenhang freut sich Autor Daniel Piper zwar über noch bessere Bild- und Videoqualität. Er fragt sich aber auch: "Wollen wir wirklich eine kleine Spiegelreflex mit uns herumtragen?" Twitter-Nutzer wünschen sich "einfach nur ein Smartphone, das flach auf dem Tisch liegt". Und sie fürchten, dass Apple-Gründer Steve Jobs als Freund reduzierter Produkte in seiner Gruft kräftig den Kopf schüttelt.

Apple mopst das iPhone auf

Die Renderings beruhen auf CAD-Daten von Zulieferern und Herstellern von iPhone-Hüllen. Sie gelten in aller Regel als zuverlässig. Apple setzt demnach seine Taktik fort, die Pro-iPhones mit aufwändigerer Kameratechnik und deutlich höheren Preisen immer mehr von den normalen Modellen abzugrenzen. Die Kunden haben also auch beim iPhone 15 die Wahl, zur günstigeren und schlankeren Standardvariante zu greifen. Allerdings könnte das iPhone durchaus an der Sat.1-Abspeckshow "The Biggest Loser" teilnehmen. Während das iPhone 6 Plus 2014 noch schlanke 172 Gramm leicht war, hat Apple das aktuelle 14 Pro Max letztes Jahr auf 240 Gramm aufgemopst.

Das sind die Themen von TechTäglich am 21. Februar 2023:

Neueste Beiträge

Data Clean Rooms
WuV Community Icon YouGov und Decentriq verbinden CRM-Daten mit Marktforschung
YouGov bringt Panel- und Shopper-Daten in das Clean-Room-Netzwerk von Decentriq. Die Partnerschaft soll Research und Aktivierung verbinden. Erste Kampagnen dürften demnächst zeigen, wie gut das gelingt.
6 Minuten
14. Aug 2026
Sonic Branding
WuV Community Icon Wie Motel One in 13 Ländern unverwechselbar klingen soll
EightSix entwickelt für Motel One und dessen Upscale-Lifestyle-Marke The Cloud One ein gemeinsames Klangsystem mit zwei unterschiedlichen Stimmen. Agentur-CCO Shai Caleb Hirschson erklärt, warum Konsistenz dabei nicht Gleichförmigkeit bedeutet.
8 Minuten
14. Aug 2026
WuV Community Icon Data Clean Rooms sind keine Datenschutz-Abkürzung
Zwei Unternehmen haben wertvolle First-Party-Daten und möchten wissen, was sie gemeinsam daraus machen können. Ein Data Clean Room (DCR) verspricht dafür eine kontrollierte Umgebung, in der Datensätze abgeglichen werden, ohne dass die Beteiligten ihre Rohdaten gegenseitig offenlegen. Doch die technische Abschottung beantwortet eine ziemlich grundlegende Frage noch nicht: Wer darf mit welchen Daten eigentlich was tun?
5 Minuten

Das könnte dich auch interessieren

Jetzt mitmachen
W&V sucht die „AI Leaders 2026“
Wer sind die Pioniere beim intelligenten Einsatz von AI im Marketing? Sag’s uns! - bis zum 07.08.2026. Du kannst dich selbst oder jemand anders vorschlagen.
2 Minuten
24. Jul 2026
Künstliche Intelligenz und Ethik
WuV Community Icon Wenn Empathie-Simulation zur Gefahr wird: Tech-Giganten im Visier der Justiz
Die rasante Evolution generativer Sprachmodelle offenbart zunehmend ihre gesellschaftlichen Schattenseiten. Ein profilierter US-Anwalt, der derzeit Opfer von sogenannter „KI-Psychose“ vertritt, richtet nun eine drastische Warnung an die Technologiebranche: Die intime, unregulierte Bindung zwischen vulnerablen Nutzern und Chatbots berge ein massives, bislang massiv unterschätztes Eskalationspotenzial.
3 Minuten
16. Mär 2026
US Supreme Court Urteil
WuV Community Icon Warum KI niemals träumt: Das Urheberrecht und die Seele der Kreativität
Der Supreme Court verweigert maschinell erzeugten Bildern das Urheberrecht. Was wie eine juristische Formalie wirkt, offenbart bei genauerer Betrachtung das tiefste Geheimnis unserer Branche: Wahre Kreativität ist untrennbar mit der menschlichen Existenz und all ihren Unzulänglichkeiten verbunden.
4 Minuten
9. Mär 2026
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige