
Hustenchecker: Nutzen statt Reichweite: Bayer demonstriert die Kraft von Utility Advertising
Das Beispiel des „Hustencheckers“ für den Bayer-Hustensaft Phytohustil deutet eine Verschiebung an: Wenn Kommunikation konkrete Hilfe bietet, verändern sich Engagement, Markenwirkung und Budgeteffizienz messbar. Parallel verliert Reichweite an Aussagekraft.

Neue Agentur: VW wechselt die Social-Agentur – und rückt Relationships vor Reach
Jung von Matt Spree übernimmt den globalen Social-Media-Etat der Marke Volkswagen. Bemerkenswert ist vor allem die neue Messlogik: Nicht Reichweite steht im Zentrum, sondern Engagement, Dialog und kulturelle Relevanz. Das bedeutet: weniger Broadcast, mehr Austausch auf Augenhöhe – und Inhalte, die in Popkultur und Communitys anschlussfähig sind.

5 Erfolgs-Cases: Showrooms statt Powerpoint: Mit immersiven Erlebnissen zu mehr Umsatz
Die klassische Folienpräsentation hat ausgedient. Stattdessen entscheiden sich Unternehmen wie die Telekom für Showrooms, die flexibel nutzbar sind und potenzielle B2B-Kunden in ihre Markenwelt entführen. Fünf Beispiele, wie der Unternehmensbesuch zum Umsatztreiber wird.

OOH-Trend Scratch + Sniff: Dufte Conversion: Warum multisensorische Plakate strategisch wertvoll sind
Rubbeln, riechen, scannen: Internationale Cases von Rare Beauty bis McDonald’s zeigen, wie sich Out of Home vom Reichweitenmedium zum aktivierenden Touchpoint entwickelt. Entscheidend ist dabei nicht der Effekt allein, sondern die kluge Verzahnung mit QR, Sampling, Social Buzz oder Retail-Nähe.

Globale Markenoffensive: Mehr Geld für die Marke: Wie sich Liqui Moly zur Lifestyle-Brand entwickeln will
Liqui Moly wächst gegen den Branchendruck – und investiert antizyklisch in Marke, Reichweite und Internationalisierung. Made in Germany, Premiumanspruch, neue Tonalität: Mit diesen Assets positioniert sich das traditionsreiche Industrieunternehmen neu.

Brand Diagnostics: So will die Bahn verspieltes Vertrauen zurückgewinnen
Mit der Kampagne "Neu startet heute" will die Deutsche Bahn all jene Menschen überzeugen, die bezweifeln, dass Bahn-Chefin Evelyn Palla Veränderungen nicht nur anstößt, sondern auch konsequent umsetzt. Harte Fakten, Dialog und Social Media sind der Kern der Strategie. Ob das reicht?




