
Sponsoring: Wie "Doc Morgen" das Sponsoring der Sparkassen bündeln soll
Viele Sponsorings kaufen Sichtbarkeit, verlieren aber die Klammer. Die Sparkassenverbände setzen zur IGA 2027 auf das Maskottchen „Doc Morgen“ und zeigen, warum Sponsoring heute mehr braucht als Logo-Präsenz.

Cannes Lions: KI in Cannes: Der Elefant im Raum und wie die Branche damit umgeht
Die Cannes Lions haben ihre Regeln verschärft: Wer dieses Jahr einen Löwen gewinnen will, muss den Einsatz von KI offenlegen. Doch die Debatte reicht längst über Cannes hinaus. Brauchen Agenturen und Marketingabteilungen verbindliche Spielregeln für den KI-Einsatz im Alltag – oder droht am Ende vor allem neue Bürokratie? Wir haben die Stimmen aus der Branche.

Top U33 Marketing Challenge: Mehr System weniger Handarbeit: Das leistet das Cupra Creator Operating Modell
Wie wird aus einzelnen Influencer-Kooperationen ein skalierbares Content-System? Diese Aufgabe stellte Cupra den W&V Top U33 bei der W&V Marketing Challenge. Sie entwickelten ein dreistufiges Creator-Modell, das Hero-Creator, serielle Formate und User Generated Content sinnvoll kombiniert. Der Recap von Annika Spitz, Cosnova, und Aissu Diallo, BUTTER. Social.

Joko Winterscheidt im Interview: Jokolade: „Unsere Marketingstrategie ist substanzieller Quatsch“
Die faire Schokolade von Joko Winterscheidt startete mit einer großen Mission. Fünf Jahre nach der Gründung setzen auch etablierte Player auf Fairness und Nachhaltigkeit, während hohe Kakaopreise die Branche unter Druck setzen. Wie Jokolade dennoch weiter wachsen will.

Brand Diagnostics: Emotionalisierung: Warum das OMR-Hotel von Motel One mehr war als eine lustige Idee
Während der OMR stand "das kleinste Motel One der Welt" auf dem Festival-Gelände - und gab damit nicht nur Anlass zu Gesprächen und Diskussionen, sondern gab Neukunden die Möglichkeit, sich die Räumlichkeiten von innen anzusehen. Und Bestandskunden wurden an die Marke gebunden.

Rheingold Salon & JOM: Warum Marken die Zielgruppe 50plus noch immer unterschätzen
Lukrativ und trotzdem weitgehend ignoriert: Die Generation 50plus ist eine der wichtigsten Zielgruppen überhaupt - und spielt in der Kommunikation nach wie vor kaum eine Rolle. Wie gelingt ein differenzierter Blick und warum reichen klassische Reichweitenlogiken nicht aus?




