Der Jahresauftakt der Marketingbranche:
W&V Summit 2026 – der strategische Jahresauftakt für Marketing-Entscheider:innen

Foto: W&V
Der W&V Summit am 11./12 März 2026 in München ist der strategische Jahresauftakt für Marketing-Entscheider:innen in Deutschland.
Zwei Tage, an denen CMOs und Führungskräfte ihre Prioritäten für 2026 schärfen: Strategien, Budgets, Wirkung, Transformation. Ein bewährtes Format, das Networking und Inhalt verbindet.
2026 wird kein einfaches Marketingjahr.
Budgets sind enger. Planung ist fragiler. Entscheidungen haben schneller Folgen. Gleichzeitig verändern KI, Plattformabhängigkeiten und geopolitische Unsicherheiten die Spielregeln – oft schneller, als Organisationen reagieren können.
Der W&V Summit ist für genau diese Lage gemacht. Für Entscheider:innen, die Verantwortung tragen.
Warum dieser Summit jetzt relevant ist
Viele Marketingentscheider:innen stehen aktuell vor denselben Spannungen:
- Investitionen müssen wirken – Spielräume sind kleiner.
- Wirkung soll messbar sein – Standards fehlen.
- Sichtbarkeit wird algorithmisch gesteuert – Kontrolle nimmt ab.
- Führung heißt entscheiden – auch ohne vollständige Sicherheit.
Der W&V Summit setzt genau hier an. Er bringt Struktur in eine Lage, die von Unsicherheit geprägt ist – und übersetzt sie in konkrete Entscheidungsgrundlagen für das Marketingjahr 2026.
Was dich inhaltlich weiterbringt
Orientierung für Entscheidungen, die jetzt anstehen
Der Summit ist klar aufgebaut:
Tag eins fokussiert Strategie, Werbewirkung und Sichtbarkeit – also die Frage, wo Investitionen unter Druck noch Wirkung entfalten.
Tag zwei richtet den Blick nach vorn: Innovation, Transformation und das Marketing-Ökosystem der Zukunft.
Im Mittelpunkt stehen keine Trends, sondern Prioritäten:
Wo setzen erfolgreiche Unternehmen jetzt an?
Wo entsteht Effizienz – und wo nicht mehr?
Welche Modelle bleiben tragfähig in einem Markt, der weniger verzeiht?
Ihr wollt die wichtigsten Debatten und Köpfe nicht verpassen? Dann hier zum Special W&V Summit 2026.
Digitale Souveränität: Wie abhängig ist der deutsche Werbemarkt – und was kostet uns das?
Ein zentrales Panel auf der Main Stage greift ein Thema auf, das viele bewegt, aber selten offen diskutiert wird.
Plattformen entscheiden über Sichtbarkeit.
Tools über Strategie.
Clouds über Daten.
Der deutsche Werbemarkt ist digital hochgradig abhängig – von US-Konzernen, proprietärer Infrastruktur und geopolitischer Stabilität.
In einer angespannten wirtschaftlichen Lage wird diese Abhängigkeit zum strategischen Risiko.
Das Panel fragt:
- Wie viel Autonomie bleibt Marken, Agenturen und Publishern wirklich?
- Und welche Alternativen gibt es in Deutschland und Europa – technisch, politisch, wirtschaftlich?
Keine IT-Debatte.
Eine Führungsfrage, die direkt auf Budgets, Wirkung und Entscheidungsfreiheit einzahlt.
Top-CMOs auf der Bühne
Auf der W&V-Bühne sitzen Menschen, die Budgets in Milliardenhöhe verantworten und Marken durch massive Marktveränderungen steuern. Mit dabei sind unter anderem Michael Falkensteiner (Deutsche Telekom), Christine Wolburg (Volkswagen), Maike Abel (Nestlé Deutschland / OWM), Jan Flemming (Penny / REWE), Katrin Menne (Merck), Sebastian Bayer (dm), Kristina Bulle (Procter & Gamble), Florian Haller (Serviceplan) und Larissa Pohl (GWA)
Werbewirkung messbar machen – endlich
Wenn Budgets knapper werden, wird Wirkung zur zentralen Steuerungsgröße.
Doch KPIs sind oft nicht vergleichbar, Plattformlogiken intransparent.
Telekom, REWE/Penny und Welect diskutieren mit W&V-Chefredakteur Rolf Schröter,
welche Standards und Messlogiken künftig belastbar sind – und was Marken, Agenturen und Vermarkter gemeinsam klären müssen.
Grundlage für Mediaentscheidungen, Crossmedia-Planung und Investitionssicherheit.
Sichtbarkeit im KI-Content-Overload
Content ist im Überfluss vorhanden, Aufmerksamkeit nicht.
Algorithmen entscheiden, was gesehen wird, KI vervielfacht Inhalte.
Volkswagen und dm zeigen, wie Marken relevant bleiben, wenn klassische Reichweitenlogiken an Wirkung verlieren – und wie Markenführung unter diesen Bedingungen neu gedacht werden muss.
Markenführung in unsicheren Zeiten
Die Abschlussdebatte greift die Realität vieler Führungskräfte auf:
Volatilität, Effizienzdruck, KI – und gleichzeitig die Erwartung, Orientierung zu geben.
Hier geht es nicht um Prognosen, sondern um Führung:
Wie werden Entscheidungen getroffen, wenn Planung zur Ausnahme wird?
Das Umfeld: bewusst begrenzt, bewusst relevant
Der W&V Summit versammelt über 1.000 Entscheider:innen aus Marketing, Media & Tech.
82 % C-Level, 64 % Markenunternehmen, darunter die W&V Top 100 und Top u33.
Kein Laufpublikum.
Kein Messebetrieb.
Sondern Gespräche auf Augenhöhe mit Menschen, die Verantwortung tragen.
Für CMOs ist der Summit weniger Event als Entscheidungsplattform –
der Ort, an dem Prioritäten für Budgets, Teams und Technologie-Setups geschärft werden.
Warum sich diese zwei Tage lohnen
Der W&V Summit ist bewusst kuratiert.
Weniger Overload. Mehr Relevanz.
Du gehst nicht nur mit Inspiration nach Hause, sondern mit:
- klareren Prioritäten
- besseren Argumenten
- und Entscheidungshilfenen, die dich gut durchs Jahr tragen
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Der W&V Summit 2026 ist der Ort, an dem Marketing-Entscheider:innen in einer angespannten wirtschaftlichen Lage Klarheit gewinnen – und aus Unsicherheit handlungsfähige Strategien machen.
Mut, Kompetenz und Leadership-Qualitäten: Das zeichnet die W&V Top 100 aus. >>> Hier findest Du alle W&V Top 100/2025: Menschen, die was bewegen.
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