Etatvergabe :
Rossmann entscheidet sich für GGH Mullen Lowe

Nach einem Agenturscreening hat sich die Drogeriemarktkette für GGH Mullen Lowe als Leadagentur entschieden.

Text: W&V Redaktion

Benedikt Holtappels von GGH Mullen Lowe freut sich über einen Neukunden.
Benedikt Holtappels von GGH Mullen Lowe freut sich über einen Neukunden.

GGH Mullen Lowe wird Leadagentur für Drogeriekette Rossmann. Die Hamburger Kreativagentur soll die Marke Rossmann stärker und relevanter profilieren, neue Zielgruppen gewinnen und "mit eigenständigen, kreativen Kommunikationsideen und Aktionen überraschen". Neben Markenführung gehören zu den Aufgaben der Agentur auch Digitalkommunikation, CRM/Loyalty und Employer Branding.

Der Entscheidung war ein mehrstufiges Auswahlverfahren vorangegangen. Erste Ergebnisse der Zusammenarbeit werden bereits im März 2018 zu sehen sein. "GGH Mullen Lowe haben uns mit ihrer Begeisterung für unsere Marke absolut überzeugt", sagt Marketingleiterin Petra Czora. Die Agentur bringe "kreative Power und gleichzeitige Strategiekompetenz" mit, zudem habe die Chemie von Anfang an gestimmt. Czora: "Um unsere Marke und den Absatz erfolgreich weiterzuentwickeln, sind der integrierte Ansatz und die Digital- und CRM-Kompetenz der Agentur für Rossmann von besonderer Bedeutung." Das PR-Know-how von GGHs Schwesteragentur Golin werde gebraucht, um Produkt-PR und Influencermarketing auszubauen.

"Schon im Pitch haben wir gemerkt, dass wir von der Denke und Wertekultur gut zu Rossmann passen. Wir haben sofort auf Augenhöhe gearbeitet und sind gemeinsam schnell zu konkreten Lösungen gekommen, die schon bald zu sehen sein werden", sagt Agenturchef Benedikt Holtappels.

Er führt GGH Mullen Lowe zusammen mit Mitgründer Florian Grimm. 2014 übernahm Lowe (seit 2015: Mullen Lowe) eine Mehrheit an der Agentur Grimm Gallun Holtappels.

Für Rossmann war seit 2015 die Pahnke Markenmacherei tätig gewesen.


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W&V Redaktion
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